Olaf Latzel

Eine biblische Multifunktionsgeschichte

03.07.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Es geschah aber, als wir zum Gebet gingen, da begegnete uns eine Magd, die hatte einen Wahrsagegeist und brachte ihren Herren viel Gewinn ein mit ihrem Wahrsagen. Die folgte Paulus und uns überall hin und schrie: Diese Menschen sind Knechte des allerhöchsten Gottes, die euch den Weg des Heils verkündigen. Das tat sie viele Tage lang. Paulus war darüber so aufgebracht, dass er sich umwandte und zu dem Geist sprach: Ich gebiete dir im Namen Jesu Christi, dass du von ihr ausfährst. Und er fuhr aus zu derselben Stunde. (Apg 16, 16-18)



Stichpunkte

  1. Tool: Der Weg
  2. Tool: Die Wahrheit
  3. Tool: Die Grenzziehung
  4. Tool: Die Befreiung
  5. Tool: Der Jesusname

Lieder

323, 1-5 Jesus Christus kennt dich
326 (EG 639), 1-3 Kommt, atmet auf, ihr sollt leben
312 (EG 346), 1-3 Such, wer da will, ein ander Ziel

Hausaufgaben

Montag: Lukas 15, 1-10

Dienstag: Apostelgeschichteg 9, 1-18

Mittwoch: Lukas 15, 11-32

Donnerstag: Apostelgeschichte 17, 1-15

Freitag: Lukas 19, 1-10

Samstag: Apostelgeschichte 28, 11-31

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Von wunderbarer Versorgung

26.06.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch! Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und sauren Verdienst für das, was nicht satt macht? Hört doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen und euch am Köstlichen laben. Neigt eure Ohren her und kommt her zu mir! Höret, so werdet ihr leben! Ich will mit euch einen ewigen Bund schließen, euch die beständigen Gnaden Davids zu geben. Siehe, ich habe ihn den Völkern zum Zeugen bestellt, zum Fürsten für sie und zum Gebieter. Siehe, du wirst Heiden rufen, die du nicht kennst, und Heiden, die dich nicht kennen, werden zu dir laufen um des Herrn willen, deines Gottes, und des Heiligen Israels, der dich herrlich gemacht hat. (Jes 55, 1-5)



Stichpunkte

  1. Im Materiellen
  2. In der Beziehung
  3. In der Mission

Lieder

247 (EG 288), 1-7 Nun jauchzt dem Herren, alle Welt
231 (EG 272), 1-4 Ich lobe meinen Gott
246 (EG 321), 1-3 Nun danket alle Gott

Hausaufgaben

Montag: Psalm 36, 1-13

Dienstag: Lukas 14, 15-24

Mittwoch: Jesaja 55, 6-13

Donnerstag: 1. Korinther 14, 1-26

Freitag: Jona 3, 1-10

Samstag: Epheser 2, 11-22

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Über die geistliche Wiedergeburt

12.06.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Jesus Christus spricht: Amen! Amen! Ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von Neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen. (Joh 3, 3)



Stichpunkte

  1. Von der Notwendigkeit der geistlichen Wiedergeburt
  2. Von dem Geschehen der geistlichen Wiedergeburt
  3. Von den Kennzeichen der geistlichen Wiedergeburt

Lieder

610, 1-5 Du großer Gott
427, 1-4 Jesus, dir nach, weil du rufst
133 (EG 137), 1-2, 9 Geist des Glaubens

Hausaufgaben

Montag: Johannes 3, 1-17

Dienstag: Psalm 113, 1-9

Mittwoch: Lukas 16, 19-31

Donnerstag: Jesaja 6, 1-13

Freitag: 1. Petrus 1, 3-25

Samstag: Maleachi 3, 13-24

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Bemerkenswerte Details

05.06.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Da wurden die Gemeinden im Glauben gefestigt und nahmen täglich zu an Zahl. Sie zogen aber durch Phrygien und das Land Galatien, da ihnen vom Heiligen Geist verwehrt wurde, das Wort zu predigen in der Provinz Asien. Als sie aber bis nach Mysien gekommen waren, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen; doch der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu. Da zogen sie durch Mysien und kamen hinab nach Troas. Paulus sah eine Erscheinung bei Nacht: Ein Mann aus Mazedonien stand da und bat ihn: Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns! Als er aber die Erscheinung gesehen hatte, da suchten wir sogleich nach Mazedonien zu reisen, gewiss, dass uns Gott dahin berufen hatte, ihnen das Evangelium zu predigen. Da fuhren wir von Troas ab und kamen geradewegs nach Samothrake, am nächsten Tag nach Neapolis. (Apg 16, 5-11)



Stichpunkte

  1. Die Hinderung
  2. Der Hilferuf
  3. Die Klarheit
  4. Die Geradlinigkeit
  5. Die Neue Stadt

Lieder

139 (EG 131), 1-6 Oh heiliger Geist, oh heiliger Gott
133 (EG 137), 1-3, 6-7 Geist des Glaubens
525 (EG 394), 1-5 Nun aufwärts froh den Blick

Hausaufgaben

Montag: Johannes 14, 15-26

Dienstag: Psalm 118, 1-25

Mittwoch: Apostelgeschichte 2, 1-21

Donnerstag: 1. Mose 11, 1-9

Freitag: Epheser 4, 1-16

Samstag: Hesekiel 37, 1-14

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Über das Buch des Lebens

24.04.22 – Olaf Latzel

Predigttext



Stichpunkte

  1. Die Bedeutung des Buches des Lebens
  2. Die Freude über den Eintrag in das Buch des Lebens
  3. Der Verlust des Eintrages im Buch des Lebens
  4. Die Freude Gottes über das Buch des Lebens

Lieder

311, 1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
323, 1-5 Jesus Christus kennt dich
312 (EG 346), 1-5 Such, wer da will, ein ander Ziel

Hausaufgaben

Montag: Psalm 40, 1-18

Dienstag: Lukas 10, 1-24

Mittwoch: 2. Mose 32, 15-35

Donnerstag: Philipper 4, 1-13

Freitag: Daniel 12, 1-13

Samstag: Offenbarung 20, 7-15

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Eine Befragung des Wochenspruches

17.04.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit. (Offb 1, 17-18)



Stichpunkte

  1. Wer spricht?
    – Der der Erste und der Letzte ist
    – Der tot war und lebendig ist
    – Der von Ewigkeit zu Ewigkeit ist
  2. Wer wird angesprochen?
    – Die vor Gott in Ehrfurcht erstarren
    – Die für Gott verfolgt werden
    – Die mit Gott schon lange aushalten
  3. Was wird gesagt?
    – Fürchte dich nicht
    – Ich bin für dich da
    – Der Tod ist vergangen

Lieder

121, 1-6 Oh herrlicher Tag, Oh fröhliche Zeit
110 (EG 116), 1-5 Er ist erstanden, Halleluja
117 (EG 115), 1-3 & 6 Jesus lebt, mit ihm auch ich

Hausaufgaben

Montag: Markus 16, 1-20

Dienstag: Psalm 118, 1-25

Mittwoch: Johannes 21, 1-14

Donnerstag: Jesaja 26, 1-21

Freitag: Lukas 24, 1-35

Samstag: Hesekiel 37, 1-14

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Was unter dem Kreuz passiert – Das Paradigma des Schächerers

15.04.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Aber einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen, lästerte ihn und sprach: Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns! Da wies ihn der andere zurecht und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist? Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsre Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan. Und er sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein. (Lk 23, 39-43)



Stichpunkte

  1. Die Erkenntnis über Jesus
  2. Die Abkehr vom alten Leben
  3. Die Hinwendung zu Jesus
  4. Die Verherrlichung durch Jesus

Lieder

94 (EG 86), 1-4 & 8 Jesu meines Lebens Leben
98 (EG 85), 1 & 8-10 Oh Haupt voll Blut und Wunden
95 (EG 93), 1-2 & 4 Nun gehören unser Herzen

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Von der bleibenden Stadt, dem Himmlischen Jerusalem

03.04.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (Hebr 13, 14)



Stichpunkte

  1. Vom nicht Bleiben weltlicher Städte
  2. Vom Existieren der bleibenden Stadt
  3. Vom Zugang zur bleibenden Stadt
  4. Vom Leben in der bleibenden Stadt

Lieder

704, 1-4 Brich herein, süßer Schein
713 (EG 152), 1-4 Wir warten dein
414 (EG 565), 1 & 4-5 Herr, wir bitten, komm und segne uns

Hausaufgaben

Montag: Psalm 84, 1-10

Dienstag: Galater 4, 22-31

Mittwoch: Jesaja 62, 1-12

Donnerstag: Hebräer 12, 14-29

Freitag: Jesaja 65, 17-25

Samstag: Offenbarung 21, 10 - 22, 5

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Über meinen Goel/meinen Löser

27.03.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Ich aber weiß, daß mein Goel/mein Löser lebt und als der Letzte wird er sich über dem Staub erheben. Und ist meine Haut noch so zerschlagen und mein Fleisch dahingeschwunden, so werde ich doch Gott sehen. Ich selbst werde ihn sehen, meine Augen werden ihn schauen und kein Fremder. Danach sehnt sich mein Herz in meiner Brust. (Hi 19, 25-27)



Stichpunkte

  1. Über die Notwendigkeit eines Lösers
  2. Über des Existenz des Lösers
  3. Über das Handeln des Lösers
  4. Über die Herrlichkeit des Lösers
  5. Über die Sehnsucht nach dem Löse

Lieder

95 (EG 93), 1-4 Nun gehören unsere Herzen
179, 1-4 Vater, ich will dich preisen
1 (EG 66), 1-3 & 8 Jesus ist kommen

Hausaufgaben

Montag: Psalm 42, 1-12

Dienstag: Johannes 12, 20-36

Mittwoch: 1. Samuel 2, 1-11

Donnerstag: 2. Korinther 1, 1-11

Freitag: Jesaja 54, 7-17

Samstag: Philipper 2, 5-11

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Vom Trost im Elend der Tränen

20.03.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Meines Elends Tage hast du gezählt, meine Tränen in deinem Schlauche gesammelt; ja gewiß, sie stehen in deinem Buche verzeichnet. (Ps 56, 9)



Stichpunkte

  1. Vom Zählen der Tränen
  2. Vom Sammeln der Tränen
  3. Vom Abrechnen der Tränen
  4. Vom Abwischen der Tränen

Lieder

547 (EG 262), 1-7 Sonne der Gerechtigkeit
232 (EG 324), 1-4 & 10-13 Ich singe dir mit Herz und Mund
515, 1-4 Die Gott lieben

Hausaufgaben

Montag: Psalm 56, 1-14

Dienstag: Lukas 7, 11-15

Mittwoch: Jesaja 25, 1-12

Donnerstag: Lukas 7, 36-50

Freitag: Jesaja 35, 1-10

Samstag: Offenbarung 21, 1-8

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Der Menschensohn – das Selbstzeugnis Jesu

13.03.22 – Olaf Latzel

Predigttext

So wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, in ihm ewiges Leben haben. Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Joh 3, 14-16)



Stichpunkte

  1. Die Gottessohnschaft im Menschensohn
  2. Die Erhöhung des Menschensohnes
  3. Der Glaube an den Menschensohn
  4. Das ewige Leben in dem Menschensohn

Lieder

95 (EG 93), 1-4 Nun gehören unsere Herzen
1, 1-6 (EG 66) Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude
14, 1-3 Jesus, wir sehen auf dich

Hausaufgaben

Montag: Psalm 25, 1-9

Dienstag: Johannes 3, 14-21

Mittwoch: 4. Mose 21, 1-9

Donnerstag: Römer 5, 1-11

Freitag: Jesaja 5, 1-11

Samstag: Offenbarung 1, 1-18

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Wovor ein Christ sich hüten soll – eine eindringliche Warnung

20.02.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Hütet euch davor, liebe Brüder, dass keiner unter euch ein böses, ungläubiges Herz habe, das abfällt von dem lebendigen Gott; sondern ermahnt euch selbst alle Tage, solange es „heute“ heißt, dass nicht jemand unter euch verstockt werde durch den Betrug der Sünde. Denn wir haben an Christus Anteil bekommen, wenn wir die anfängliche Glaubenszuversicht bis ans Ende unerschütterlich festhalten. Wenn es heißt: „Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht wie es bei der Verbitterung geschah“. (Hebr 3, 12-15)



Stichpunkte

  1. Der Betrug der Sünde
  2. Die Verstockung der Herzen
  3. Der Abfall vom Herrn
  4. Das Nicht-Festhalten bis zum Ende

Lieder

304, 1-4 Heute will dich Jesus fragen
159, 1-5 Auf dein Wort will ich trauen
312 (EG 346), 1-4 Such, wer da will, ein ander Ziel

Hausaufgaben

Montag: Psalm 81, 1-17

Dienstag: Matthäus 12, 31-45

Mittwoch: 1. Samuel 15, 1-23

Donnerstag: 2. Thessalonicher 2, 1-17

Freitag: Jesaja 6, 1-10

Samstag: Hebräer 6, 1-15

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Der Grundton des Evangeliums wird angeschlagen

06.02.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz des Mose um waren, brachten sie ihn nach Jerusalem, um ihn dem Herrn darzustellen, wie geschrieben steht im Gesetz des Herrn: „Alles Männliche, das zuerst den Mutterschoß durchbricht, soll dem Herrn geheiligt heißen“, und um das Opfer darzubringen, wie es gesagt ist im Gesetz des Herrn: „ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben“. (Lk 2, 22-24)



Stichpunkte

  1. Das fordernde Gesetz
  2. Die notwendige Reinigung
  3. Das schuldlose Opfer
  4. Der wunderbare Wechsel

Lieder

610, 1-3 Du großer Gott
183 (EG 200), 1-4 Ich bin getauft auf deinen Namen
258 (EG 608), 1-4 Vergiß nicht zu danken

Hausaufgaben

Montag: Psalm 8, 1-10

Dienstag: Johannes 8, 37-59

Mittwoch: Sprüche 7, 1-27

Donnerstag: Galater 3, 15-29

Freitag: Hosea 1, 1-9

Samstag: 1. Johannes 3, 1-10

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Wenn Jesus der Christus für Dich ist

30.01.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Und nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus und Jakobus und Johannes, dessen Bruder, und führte sie allein auf einen hohen Berg. Und er wurde verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia; die redeten mit ihm. Petrus aber fing an und sprach zu Jesus: Herr, hier ist gut sein! Willst du, so will ich hier drei Hütten bauen, dir eine, Mose eine und Elia eine. Als er noch so redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören! Als das die Jünger hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und erschraken sehr. Jesus aber trat zu ihnen, rührte sie an und sprach: Steht auf und fürchtet euch nicht! Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesus allein. Und als sie vom Berge hinabgingen, gebot ihnen Jesus und sprach: Ihr sollt von dieser Erscheinung niemandem sagen, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist. (Mt 17, 1-9)



Stichpunkte

  1. Das Erleben Gottes unter Jesu Führung
  2. Das Verstehen des Alten Bundes in Jesus
  3. Das Erfahren des Auf(er)stehens durch Jesus
  4. Das Sehnen nach Gemeinschaft mit Jesus
  5. Das Existieren in der Furchtlosigkeit durch Jesus

Lieder

547 (EG 262), 1-7 Sonne der Gerechtigkeit
427, 1-4 Jesus, dir nach, weil du rufst
525 (EG 394), 1-5 Nun aufwärts froh den Blick

Hausaufgaben

Montag: Psalm 97, 1-12

Dienstag: 2. Korinther 4, 1-14

Mittwoch: 2. Mose 34, 29-35

Donnerstag: 2. Petrus 1, 16-21

Freitag: Jesaja 60, 1-13

Samstag: Offenbarung 1, 9-20

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Von der Vielfältigkeit des Evangeliums

23.01.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Als aber Jesus nach Kapernaum hineinging, trat ein Centurio zu ihm; der bat ihn und sprach: Herr, mein Knecht liegt zu Hause und ist gelähmt und leidet große Qualen. Jesus sprach zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen. Der Centurio antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst, aber sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund. Denn auch ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe Soldaten unter mir; und wenn ich zu einem sage: Geh hin!, so geht er; und zu einem andern: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er's. Als das Jesus hörte, wunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgten: Wahrlich, ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel bei keinem gefunden! Aber ich sage euch: Viele werden kommen von Osten und von Westen und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen; aber die Kinder des Reichs werden hinausgestoßen in die Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappern. Und Jesus sprach zu dem Centurio: Geh hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast. Und sein Knecht wurde gesund zu derselben Stunde. (Mt 8, 5-13)



Stichpunkte

  1. Eine Glaubensgeschichte
  2. Eine Verwerfungsgeschichte
  3. Eine Gebetsgeschichte
  4. Eine Vorbildgeschichte
  5. Eine Happyendgeschichte

Lieder

485 (EG 365), 1 – 4 & 8 Von Gott will ich nicht lassen
159, 1-5 Auf dein Wort will ich trauen
246 (EG 321), 1-3 Nun danket alle Gott

Hausaufgaben

Montag: Psalm 86, 1-17

Dienstag: Apostelgeschichte 10, 21-35

Mittwoch: Rut 1, 1-19

Donnerstag: Römer 1, 1-17

Freitag: 2. Könige 5, 1-18

Samstag: 1. Johannes 4, 1-15

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Der verfremdete Kaleb

16.01.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Da traten herzu die von Juda zu Josua in Gilgal; und Kaleb, der Sohn Jefunnes, der Kenasiter, sprach zu ihm: Du weißt, was der Herr zu Mose, dem Mann Gottes, sagte meinet- und deinetwegen in Kadesch-Barnea. Ich war vierzig Jahre alt, als mich Mose, der Knecht des Herrn, aussandte von Kadesch-Barnea, um das Land zu erkunden, und ich ihm Bericht gab nach bestem Wissen. Aber meine Brüder, die mit mir hinaufgezogen waren, machten dem Volk das Herz verzagt; ich aber folgte dem Herrn, meinem Gott, treulich. Da schwor Mose an jenem Tage und sprach: Das Land, das dein Fuß betreten hat, soll dein und deiner Nachkommen Erbteil sein für immer, weil du dem Herrn, meinem Gott, treulich gefolgt bist. Und nun siehe, der Herr hat mich am Leben gelassen, wie er mir zugesagt hat. Es sind nun fünfundvierzig Jahre her, dass der Herr dies zu Mose sagte, als Israel in der Wüste umherzog. Und nun siehe, ich bin heute fünfundachtzig Jahre alt und bin noch heute so stark, wie ich war an dem Tage, da mich Mose aussandte. Wie meine Kraft damals war, so ist sie noch jetzt, zu kämpfen und aus- und einzuziehen. So gib mir nun dies Gebirge, von dem der Herr geredet hat an jenem Tage; denn du hast’s gehört am selben Tage, dass dort die Anakiter wohnen und große und feste Städte sind. Vielleicht wird der Herr mit mir sein, damit ich sie vertreibe, wie der Herr zugesagt hat. Da segnete ihn Josua und gab Kaleb, dem Sohn Jefunnes, Hebron zum Erbteil. Daher wurde Hebron das Erbteil Kalebs, des Sohnes Jefunnes, des Kenasiters, bis auf diesen Tag, weil er dem Herrn, dem Gott Israels, treulich gefolgt war. Aber Hebron hieß vorzeiten Stadt des Arba, der der größte Mensch war unter den Anakitern. Und das Land war zur Ruhe gekommen vom Kriege. (Jos 14, 6-15)



Stichpunkte

  1. Der Verbissene
  2. Der Vordrängler
  3. Der Draufsteller
  4. Der Landeinnehmer

Lieder

570 (EG 243), 1-6 Lob Gott getrost mit Singen
311, 1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
312 (EG 346), 1-4 Such, wer da will

Hausaufgaben

Montag: Hebräer 11, 1-19

Dienstag: Psalm 105, 1-22

Mittwoch: Hebräer 11, 20-30

Donnerstag: Psalm 105, 23-45

Freitag: Hebräer 11, 31-40

Samstag: Psalm 136, 1-26

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Eine unmögliche Geschenkkultur – Über den Umgang mit Gottes Gnadengeschenk

24.12.21 – Olaf Latzel

Predigttext

Der Sünde Sold ist der Tod; das Gnadengeschenk Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn. (Römer 6, 23)



Stichpunkte

  1. Nicht gedankt
  2. Nicht ausgepackt
  3. Nicht angenommen
  4. Nicht weitergegeben

Lieder

26, 1-3 Freue dich Welt
65 (EG 27), 1-5 Lobt Gott, ihr Christen
75 (EG 46), 1-3 Stille Nacht
68 (EG 44), 1-3 Oh, Du fröhliche

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Über die Ankunft des Herrn

05.12.21 – Olaf Latzel

Predigttext

Seid nun geduldig, liebe Brüder, bis zur Ankunft des Herrn. Siehe der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde und ist dabei geduldig, bis sie empfange Frühregen und Spätregen. Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn die Ankunft des Herrn ist nahe. (Jak 5, 7-8)



Stichpunkte

  1. Vom Kommen des Herrn
  2. Vom geduldigen Warten
  3. Vom Stärken der Herzen

Lieder

42 (EG 11), 1 – 3 & 9-10 Wie soll ich dich empfangen
706 (149), 1 – 4 & 7 Es ist gewißlich an der Zeit
713 (EG 152), 1 – 4 Wir warten dein, o Gottes Sohn

Hausaufgaben

Montag: Jesaja 61, 1-11

Dienstag: Matthäus 24, 1-28

Mittwoch: Jesaja 65, 17-25

Donnerstag: Mattäus 24, 29-44

Freitag: Jesaja 66, 15-24

Samstag: Matthäus 25, 1-13

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An Davids Müdigkeit die Realitäten des Lebens lernen

21.11.21 – Olaf Latzel

Predigttext

Einst war wieder ein Krieg zwischen den Philistern und Israeliten ausgebrochen. Und David war mit seinen Männern hinabgezogen und sie hatten sich in Gob festgesetzt, um mit den Philistern zu kämpfen. Und David war ermüdet. Da war da ein Mann namens Jisbi-Benob, einer von den Söhnen der Riesen; der hatte einen Speer, dessen eherne Spitze dreihundert Schekel wog, und hatte eine neue Rüstung an und gedachte David zu erschlagen. Aber Abisai, der Sohn der Zeruja, kam ihm zu Hilfe und schlug den Philister tot. Damals beschworen Davids Leute ihn mit den Worten: Du darfst nicht wieder mit uns in den Kampf ziehen, damit du die Leuchte Israels nicht auslöschest! (2. Sam 21, 15-17)



Stichpunkte

  1. Davids Kämpfe
  2. Davids Müdigkeit
  3. Davids Endlichkeit
  4. Davids Hilfe

Lieder

528 (EG 624), 1-3 Weiß ich den Weg auch nicht
482 (EG 376), 1-3 So nimm denn meine Hände
367 (EG 407), 1-3 Stern auf den ich schaue

Hausaufgaben

Montag: Psalm 90, 1-12

Dienstag: Johannes 5, 19-30

Mittwoch: Jesaja 26, 7-19

Donnerstag: Römer 14, 7-23

Freitag: Hesekiel 37, 1-19

Samstag: Offbarung 7, 1-17

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Grundsätzliches über das Gebet

17.11.21 – Olaf Latzel

Predigttext

Jesus Christus spricht: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer und sie müssen brennen. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. (Joh 15, 5-7)



Stichpunkte

  1. Das Gebet und die menschliche Hilflosigkeit
  2. Das Gebet und das Bleiben in Jesus
  3. Das Gebet und die gewaltige Verheißung

Lieder

262 (EG 179), 1-4 Allein Gott in der Höh sei Ehr
159, 1-3 & 5 Auf dein Wort will ich trauen
187 Christi, du Lamm Gottes

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