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Die Tür ist offen

10.12.17 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Off. 3,8a



Stichpunkte

1. Aufmachen (Off 3,20)
2. Hineingehen (Joh 10,9)
3. Hindurchgehen (Off 3,8)

Lieder

Gemeindelied: 32, 1+3-5 (Macht hoch die Tür)
Gemeindelied: 14 (Jesus, wir sehen auf dich)
Gemeindelied: 29 (Ich klopfe an zum heiligen Advent)
Gemeindelied: 398, 1-3 (Meinen Jesus laß ich nicht)
Gemeindelied: 40, 1-3 (Tochter Zion, freue dich)

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Der König auf den wir hinschauen sollen

03.12.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Sach 9,9

Aber du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm, und reitet auf einem Esel und auf einem jungen Füllen der Eselin.

Stichpunkte

1. Schau hin: Der persönliche König
2. Schau hin: Der kommende König
3. Schau hin: Der gerechte König
4. Schau hin: Der helfende König

Lieder

Gemeindelied: 32,1-5 (Macht hoch die Tür)
Gemeindelied: 42,1-4 u. 10 (Wie soll ich dich empfangen)
Gemeindelied: 26,1-3 (Freue dich, Welt)

Hausaufgaben

Montag: Ps 97,1-12

Dienstag: Lk 1,26-56

Mittwoch: 1.Sam 8,1-22

Donnerstag: 1.Tim 1,1-17

Freitag: Jes 24,1-23

Samstag: Offb 17,1-18

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Ein phantastisches Wort über Behütung

26.11.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 121,1-8

 Ein Lied im höhern Chor. Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen von welchen mir Hilfe kommt. Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat. Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen; und der dich behütet schläft nicht. Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht. Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand, daß dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele; der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.

Stichpunkte

  1. Die Sehnsucht nach Behütung

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? (Ps 121,1)

  1. Die Voraussetzung der Behütung

Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. (Ps 121,2)

  1. Die Sicherheit der Behütung

Siehe, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht. Der Herr behütet dich; der Herr ist dein Schatten über deiner rechten Hand, dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. (Ps 121,3-6)

  1. Die Segnung in der Behütung

Der Herr behüte dich vor allem Übel er behüte deine Seele. Der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit! (Ps 121,7-8)

Lieder

Gemeindelied: 475,1-4 (Keiner wird zuschanden)

Gemeindelied: 522,1-4 (Jesu, geh voran)

Hausaufgaben

Montag: Mo: Ps 90,1-17

Dienstag: Di: Mk 13,3-37

Mittwoch: Mi: Hi 42,1-17

Donnerstag: Do: 1.Thes 4,1-18

Freitag: Fr: Mal 3,1-24

Samstag: Sa: Hebr 6,1-20

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Vom Bekennen unsrer Sünden

22.11.17 – Olaf Latzel

Predigttext

1 Joh 1,9



Stichpunkte

  1. Wir können unsre Sünden bekennen, wenn wir sie erkannt haben
  2. Wir dürfen unsre Sünden bekennen, denn Gott ist treu und gerecht
  3. Wir müssen unsre Sünden bekennen, wenn wir Gemeinschaft mit Gott haben wollen

Lieder

Lied: 203,1-3 (Du hast uns, Herr, gerufen)

Lied: 214,1-3 (Liebster Jesu, wir sind hier)

Lied 203,4-5 (Du hast uns, Herr, gerufen)

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Warum gibt es Leid? – Eine vierfache Antwort

19.11.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Jer 15,18

Warum währt doch mein Leiden so lange, und meine Wunden sind so gar böse, daß sie niemand heilen kann? Du bist mir geworden wie ein Born, der nicht mehr quellen will.

Stichpunkte

  1. Die Antwort von Gott her

Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist, voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Zuträger, Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. (Röm 1,28-31)

  1. Die Antwort vom Teufel her

Jesus sagt: Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. (Joh 8,43-45)

  1. Die Antwort vom Menschen her           

Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß. (1. Mo 3,6)

  1. Die Antwort von Christus her

Alle, die fromm leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung erleiden. (2.Tim 3,12)

Lieder

Gemeindelied: 515,1-4 (Die Gott lieben)

Gemeindelied: 502,1 u. 4-6 (Befiehl du deine Wege)

Gemeindelied: 528,1-3 (Weiß ich den Weg auch nicht)

 

Hausaufgaben

Montag: Ps 73,1-28

Dienstag: Joh 9,1-41

Mittwoch: Jer 20,1-18

Donnerstag: Röm 1,18-32

Freitag: Klg 5,1-22

Samstag: 2.Kor 4,7-18

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Der Abriss | Wenn es zu Ende geht!

12.11.17 – Evangelist Lutz Scheufler

Predigttext

LK 19, 1-10

 Und er zog hinein und ging durch Jericho. Und siehe, da war ein Mann, genannt Zachäus, der war ein Oberster der Zöllner und war reich. Und er begehrte Jesum zu sehen, wer er wäre, und konnte nicht vor dem Volk; denn er war klein von Person. Und er lief voraus und stieg auf einen Maulbeerbaum, auf daß er ihn sähe: denn allda sollte er durchkommen. Und als Jesus kam an die Stätte, sah er auf und ward sein gewahr und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilend hernieder; denn ich muß heute in deinem Hause einkehren! Und er stieg eilend hernieder und nahm ihn auf mit Freuden. Da sie das sahen, murrten sie alle, daß er bei einem Sünder einkehrte. Zachäus aber trat dar und sprach zu dem HERRN: Siehe, HERR, die Hälfte meiner Güter gebe ich den Armen, und so ich jemand betrogen habe, das gebe ich vierfältig wieder. Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem Hause Heil widerfahren, sintemal er auch Abrahams Sohn ist. Denn des Menschen Sohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, das verloren ist.

Stichpunkte

Lieder

311,1-3 (Noch dringt Jesu frohe Botschaft)
506,1-3 (Harre meine Seele)

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Von den unterschiedlichen Zeiten des Wortes Gottes

05.11.17 – Pastor Olaf Latzel

Predigttext

1 Sam 3, 1



Stichpunkte

1. Die Dürrezeiten des Wortes Gottes!
2. Die Gnadenzeiten des Wortes Gottes!
3. Die Vollendungszeit des Wortes Gottes!

Lieder

159,1-5 (Auf dein Wort will ich trauen)
172,1-6 (Herr, laß deine Wahrheit)

Hausaufgaben

Montag: Ps 119,92-128

Dienstag: 1.Kor 1,18-2,5

Mittwoch: Jer 20,1-18

Donnerstag: Hebr 4,1-16

Freitag: 1.Mo 1,1-31

Samstag: Offb 6,1-17

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An Hiskia Reformation lernen

29.10.17 – Pastor Olaf Latzel

Predigttext

2 Kö 18, 3-7



Stichpunkte

1. Das radikale Entfernen der fremden Götter
Er entfernte die Höhen und zerbrach die Steinmale und hieb das Bild der Aschera um und zerschlug die eherne Schlange, die Mose gemacht hatte. (2.Kö 18,4)
2. Das felsenfeste Vertrauen zum Herrn
Er vertraute dem Herrn, dem Gott Israels, sodass unter allen Königen von Juda seinesgleichen nach ihm nicht war noch vor ihm gewesen ist. (2.Kö 18,5)
3. Das kindliche Anhängen am Herrn
Er hing dem Herrn an und wich nicht von ihm ab. (2.Kö 18,6)
4. Das strikte Befolgen der Gebote des Herrn
Und hielt seine Gebote, die der Herr dem Mose geboten hatte. (2.Kö 18,6)

Lieder

1. Nr.433 1-4 Herr, füll mich neu
2. Nr.452 1-4 Wohl denen, die da wandeln
3. Nr.429 1-3 Lass mir das Ziel vor Augen bleiben

Hausaufgaben

Montag: Ps 143,1-12

Dienstag: Lk 3,1-20

Mittwoch: 2. Chr 34,1-33

Donnerstag: Röm 12,1-21

Freitag: 2.Chr 33,1-20

Samstag: Phil 2,1-18

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Die Herrlichkeit dieser Welt – die Herrlichkeit Gottes

22.10.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 49, 13-21

 Dennoch kann ein Mensch nicht bleiben in solchem Ansehen, sondern muß davon wie ein Vieh. Dies ihr Tun ist eitel Torheit; doch loben's ihre Nachkommen mit ihrem Munde. (Sela.) Sie liegen in der Hölle wie Schafe, der Tod weidet sie; aber die Frommen werden gar bald über sie herrschen, und ihr Trotz muß vergehen; in der Hölle müssen sie bleiben. Aber Gott wird meine Seele erlösen aus der Hölle Gewalt; denn er hat mich angenommen. (Sela.) Laß dich's nicht irren, ob einer reich wird, ob die Herrlichkeit seines Hauses groß wird. Denn er wird nichts in seinem Sterben mitnehmen, und seine Herrlichkeit wird ihm nicht nachfahren. Er tröstet sich wohl dieses guten Lebens, und man preiset's, wenn einer sich gütlich tut; aber doch fahren sie ihren Vätern nach und sehen das Licht nimmermehr. Kurz, wenn ein Mensch in Ansehen ist und hat keinen Verstand, so fährt er davon wie ein Vieh.

Stichpunkte

1. Die Endlichkeit der Herrlichkeit dieser Welt
2. Die Verführung der Herrlichkeit dieser Welt
3. Die Herrlichkeit Gottes

Lieder

1. Nr.279 1-4 Wunderbarer König
2. Nr.373 1-5 Wir haben einen Felsen, der unbeweglich steht
3. Nr.266 1 Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglich (Kanon)

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Mit Mose auf den Berg

15.10.17 – Pastor Bernd Bierbaum

Predigttext

2. Mose 20, 1-17



Stichpunkte

1. Im Tal der Ahnungslosen
2. Die Autorität
3. Riegel, Spiegel, Richtschnur

Lieder

1. Nr.452 1-4 Wohl denen, die da wandeln
2. Nr.448 1-6 Nimm mein Leben, Jesu, dir übergeb ich’s für und für
3. Nr.451 1-2 Wohl dem, der nicht wandelt
4. Nr.445 1-3 Jesu, hilf siegen, du Fürste des Lebens
5. Nr.445 4-6 Jesu, hilf siegen, du Fürste des Lebens

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Bist du bereit dich von Gott überraschen zu lassen?

08.10.17 – Prädikant Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

Jes 49, 1-6

 Höret mir zu, ihr Inseln, und ihr Völker in der Ferne, merket auf! Der HERR hat mich gerufen von Mutterleib an; er hat meines Namens gedacht, da ich noch im Schoß der Mutter war, und hat meinen Mund gemacht wie ein scharfes Schwert; mit dem Schatten seiner Hand hat er mich bedeckt; er hat mich zum glatten Pfeil gemacht und mich in seinen Köcher gesteckt und spricht zu mir: Du bist mein Knecht Israel, durch welchen ich will gepriesen werden. Ich aber dachte, ich arbeite vergeblich und brächte meine Kraft umsonst und unnütz zu, wiewohl meine Sache des Herrn und mein Amt meines Gottes ist. Und nun spricht der HERR, der mich von Mutterleib an zu seinem Knechte bereitet hat, daß ich soll Jakob zu ihm bekehren, auf daß Israel nicht weggerafft werde (darum bin ich dem HERRN herrlich, und mein Gott ist mein Stärke), und spricht: Es ist ein Geringes, daß du mein Knecht bist, die Stämme Jakobs aufzurichten und die Bewahrten Israels wiederzubringen; sondern ich habe dich auch zum Licht der Heiden gemacht, daß du seist mein Heil bis an der Welt Ende.

Stichpunkte

1. Du bist nicht ganz zufällig geboren.
2. Du hast nicht ganz umsonst gearbeitet.
3. Du hast deinen Auftrag noch nicht ganz gewirkt.

Lieder

1. Nr.406 1-3 Zünde an dein Feuer
2. Nr.419 1-4 Lehre mich glauben, Herr, lehre mich flehn
3. Nr.311 1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft

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Vier Kontrapunkte

01.10.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Apg 12, 1-24

 Um diese Zeit legte der König Herodes die Hände an etliche von der Gemeinde, sie zu peinigen. Er tötete aber Jakobus, den Bruder des Johannes, mit dem Schwert. Und da er sah, daß es den Juden gefiel, fuhr er fort und fing Petrus auch. Es waren aber eben die Tage der süßen Brote. Da er ihn nun griff, legte er ihn ins Gefängnis und überantwortete ihn vier Rotten, je von vier Kriegsknechten, ihn zu bewahren, und gedachte, ihn nach Ostern dem Volk vorzustellen. Und Petrus ward zwar im Gefängnis gehalten; aber die Gemeinde betete ohne Aufhören für ihn zu Gott. Und da ihn Herodes wollte vorstellen, in derselben Nacht schlief Petrus zwischen zwei Kriegsknechten, gebunden mit zwei Ketten, und die Hüter vor der Tür hüteten das Gefängnis. Und siehe, der Engel des HERRN kam daher, und ein Licht schien in dem Gemach; und er schlug Petrus an die Seite und weckte ihn und sprach: Stehe behende auf! Und die Ketten fielen ihm von seinen Händen. Und der Engel sprach zu ihm: Gürte dich und tu deine Schuhe an! Und er tat also. Und er sprach zu ihm: Wirf deinen Mantel um dich und folge mir nach! Und er ging hinaus und folgte ihm und wußte nicht, daß ihm wahrhaftig solches geschähe durch den Engel; sondern es deuchte ihn, er sähe ein Gesicht. Sie gingen aber durch die erste und andere Hut und kamen zu der eisernen Tür, welche zur Stadt führt; die tat sich ihnen von selber auf. Und sie traten hinaus und gingen hin eine Gasse lang; und alsobald schied der Engel von ihm. Und da Petrus zu sich selber kam, sprach er: Nun weiß ich wahrhaftig, daß der HERR seinen Engel gesandt hat und mich errettet aus der Hand des Herodes und von allen Warten des jüdischen Volkes. Und als er sich besann, kam er vor das Haus Marias, der Mutter des Johannes, der mit dem Zunamen Markus hieß, da viele beieinander waren und beteten. Als aber Petrus an die Tür des Tores klopfte, trat hervor eine Magd, zu horchen, mit Namen Rhode. Und als sie des Petrus Stimme erkannte, tat sie das Tor nicht auf vor Freuden, lief aber hinein und verkündigte es ihnen, Petrus stünde vor dem Tor. Sie aber sprachen zu ihr: Du bist unsinnig. Sie aber bestand darauf, es wäre also. Sie sprachen: Es ist sein Engel. Petrus klopfte weiter an. Da sie aber auftaten, sahen sie ihn und entsetzten sich. Er aber winkte ihnen mit der Hand, zu schweigen, und erzählte ihnen, wie ihn der HERR hatte aus dem Gefängnis geführt, und sprach: Verkündiget dies Jakobus und den Brüdern. Und ging hinaus und zog an einen andern Ort. Da es aber Tag ward, war eine nicht kleine Bekümmernis unter den Kriegsknechten, wie es doch mit Petrus gegangen wäre. Herodes aber, da er ihn forderte und nicht fand, ließ die Hüter verhören und hieß sie wegführen; und zog von Judäa hinab gen Cäsarea und hielt allda sein Wesen. Denn er gedachte, wider die von Tyrus und Sidon zu kriegen. Sie aber kamen einmütig zu ihm und überredeten des Königs Kämmerer, Blastus, und baten um Frieden, darum daß ihre Lande sich nähren mußten von des Königs Land. Aber auf einen bestimmten Tag tat Herodes das königliche Kleid an, setzte sich auf den Richtstuhl und tat eine Rede zu ihnen. Das Volk aber rief zu: Das ist Gottes Stimme und nicht eines Menschen! Alsbald schlug ihn der Engel des HERRN, darum daß er die Ehre nicht Gott gab; und ward gefressen von den Würmern und gab den Geist auf. Das Wort Gottes aber wuchs und mehrte sich.

Stichpunkte

1. Der Tod des Jakobus und die Befreiung des Petrus
2. Der Verlust der Leiter und das Ausbreiten des Wortes Gottes
3. Das verschlossene Tor und das offene Tor
4. Der König Herodes und der von Würmern zerfressene Herodes

Lieder

1. Nr.676 1-4 Wir pflügen und wir streuen (Alle gute Gabe)
2. Nr.258 1-4 Vergiss nicht zu danken

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Was habe ich davon?

24.09.17 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Luk 18, 28-30



Stichpunkte

1. Wer hat, hat nichts
2. Wer halb hat, verliert alles
3. Wer nichts hat, empfängt

Lieder

1. Nr.422 0 Welch ein Freund ist unser Jesus
2. Nr.405 0 Wenn Friede mit Gott meine Seele durchdringt (Mir ist wohl in dem Herrn)
3. Nr.495 1-6 Wer nur den lieben Gott lässt walten
4. Nr.376 1-3 Bei dir, Jesu, will ich bleiben
5. Nr.376 4+5 Bei dir, Jesu, will ich bleiben

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Was einen sicher schlafen läßt

17.09.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 4,9

Ich liege und schlafe ganz mit Frieden; denn allein du, HERR, hilfst mir, daß ich sicher wohne.

Stichpunkte

1. Allein der Herr
2. Die Hilfe des Herrn
3. Die Wohnung des Herrn

Lieder

1. Nr.376 1-4 Bei dir, Jesu, will ich bleiben
2. Nr.461 1-4 Ein feste Burg ist unser Gott
3. Nr.367 1-3 Stern, auf den ich schaue

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Sünde – Damals und Heute

10.09.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Jos 7,24-26

 Da nahm Josua und das ganze Israel mit ihm Achan, den Sohn Serahs, samt dem Silber, Mantel und der goldenen Stange, seine Söhne und Töchter, seine Ochsen und Esel und Schafe, seine Hütte und alles, was er hatte, und führten sie hinauf ins Tal Achor. Und Josua sprach: Weil du uns betrübt hast, so betrübe dich der HERR an diesem Tage. Und das ganze Israel steinigte ihn und verbrannte sie mit Feuer. Und da sie sie gesteinigt hatten, machten sie über sie einen großen Steinhaufen, der bleibt bis auf diesen Tag. Also kehrte sich der HERR von dem Grimm seines Zorns, Daher heißt derselbe Ort das Tal Achor bis auf diesen Tag.

Stichpunkte

1. Sünde erregt den Zorn Gottes
2. Sünde hat häufig mit Habgier zu tun
3. Sünde muß im Volk Gottes ausgemerzt werden
4. Sünde wird durch den Tod des Einen getilgt

Lieder

1. Nr.326 1-3 Kommt, atmet auf, ihr sollt leben
2. Nr.324 1-5 Jesus nimmt die Sünder an
3. Nr.322 1-5 Ich bin durch die Welt gegangen

Hausaufgaben

Montag: Ps 51,1-21

Dienstag: Joh 12,20-50

Mittwoch: Jes 53,1-12

Donnerstag: Röm 5,1-21

Freitag: Mi 7,1-20

Samstag: Kol 2,1-15

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Es kommt noch besser!

03.09.17 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Jes 29,17-24

 Wohlan, es ist noch um ein klein wenig zu tun, so soll der Libanon ein Feld werden, und das Feld soll wie ein Wald geachtet werden. Und zu derselben Zeit werden die Tauben hören die Worte des Buches, und die Augen der Blinden werden aus Dunkel und Finsternis sehen, und die Elenden werden wieder Freude haben am HERRN, und die Armen unter den Menschen werden fröhlich sein in dem Heiligen Israels, wenn die Tyrannen ein Ende haben und es mit den Spöttern aus sein wird und vertilgt sein werden alle die, so wachen, Mühsal anzurichten, welche die Leute sündigen machen durchs Predigen und stellen dem nach, der sie straft im Tor, und stürzen durch Lügen den Gerechten. Darum spricht der HERR, der Abraham erlöst hat, zum Hause Jakob also: Jakob soll nicht mehr zu Schanden werden, und sein Antlitz soll sich nicht mehr schämen. Denn wenn sie sehen werden ihre Kinder, die Werke meiner Hände unter ihnen, werden sie meinen Namen heiligen und werden den Heiligen in Jakob heiligen und den Gott Israels fürchten. Denn die, so irrigen Geist haben, werden Verstand annehmen, und die Schwätzer werden sich lehren lassen.

Stichpunkte

Es kommt noch besser!

1. Zuviel ist kaputt
2. Es ist alles neu geworden
3. Es wird alles neu werden

Lieder

1. Nr.613 1-3+8+9 Geh aus, mein Herz, und suche Freud
2. Nr.535 0    Die Sach ist dein, Herr Jesu Christ
3. Nr.221 1-3 Danket dem Herrn! Wir danken dem Herrn
4. Nr.221 4-6 Danket dem Herrn! Wir danken dem Herrn

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Ein Blick in das Herz

27.08.17 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Mt 21, 28-32

 Was dünkt euch aber? Es hatte ein Mann zwei Söhne und ging zu dem ersten und sprach: Mein Sohn, gehe hin und arbeite heute in meinem Weinberg. Er antwortete aber und sprach: Ich will's nicht tun. Darnach reute es ihn und er ging hin. Und er ging zum andern und sprach gleichalso. Er antwortete aber und sprach: HERR, ja! - und ging nicht hin. Welcher unter den zweien hat des Vaters Willen getan? Sie sprachen zu ihm: Der erste. Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Die Zöllner und Huren mögen wohl eher ins Himmelreich kommen denn ihr. Johannes kam zu euch und lehrte euch den rechten Weg, und ihr glaubtet ihm nicht; aber die Zöllner und Huren glaubten ihm. Und ob ihr's wohl sahet, tatet ihr dennoch nicht Buße, daß ihr ihm darnach auch geglaubt hättet.

Stichpunkte

1. Ein Blick in das Vaterherz Gottes
2. Ein Blick in das Herz des Menschen
3. Ein Blick in das Herz des Glaubens

Lieder

Lieder (aus: Jesus unsere Freude / Gemeinschaftsliederbuch)
1. Nr.635 1-2+4-5 Gott des Himmels und der Erden
2. Nr.333 1-3+5 Aus tiefer Not schrei ich zu dir
3. Nr.534 1+3+5+6 Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn
4. Nr.734 0 Lass mich dein sein und bleiben

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Die Leidenschaft Jesu

20.08.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Lk 19,41-46

 Und als er nahe hinzukam, sah er die Stadt an und weinte über sie und sprach: Wenn doch auch du erkenntest zu dieser deiner Zeit, was zu deinem Frieden dient! Aber nun ist's vor deinen Augen verborgen. Denn es wird die Zeit über dich kommen, daß deine Feinde werden um dich und deine Kinder mit dir eine Wagenburg schlagen, dich belagern und an allen Orten ängsten; und werden dich schleifen und keinen Stein auf dem andern lassen, darum daß du nicht erkannt hast die Zeit, darin du heimgesucht bist. Und er ging in den Tempel und fing an auszutreiben, die darin verkauften und kauften, und er sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: "Mein Haus ist ein Bethaus"; ihr aber habt's gemacht zur Mördergrube.

Stichpunkte

1. Leidenschaft für die Rettung der Menschen
2. Leidenschaft für den Kampf gegen die Macht des Geldes
3. Leidenschaft für die Ehre Gottes

Lieder

1. Nr.311 1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
2. Nr.264 1-6 Dass du mich einstimmen lässt in deinen Jubel, o Herr
3. Nr.271 1-4 Groß ist dein Name, Herr, wir loben dich

Hausaufgaben

Montag: Ps 74,1-23

Dienstag: Joh 4,1-47

Mittwoch: 2.Mo 19,1-25

Donnerstag: Röm 9,1-29

Freitag: Jes 62,1-12

Samstag: Joh 2,13-23

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Das stereotype Handeln Jesu

13.08.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Lk 13,10-13

 Und er lehrte in einer Schule am Sabbat. Und siehe, ein Weib war da, das hatte einen Geist der Krankheit achtzehn Jahre; und sie war krumm und konnte nicht wohl aufsehen. Da sie aber Jesus sah, rief er sie zu sich und sprach zu ihr: Weib, sei los von deiner Krankheit! Und legte die Hände auf sie; und alsobald richtete sie sich auf und pries Gott.

Stichpunkte

1. Jesus sieht das Elend
2. Jesus ruft zur Erlösung
3. Jesus führt zur Dankbarkeit

Lieder

1. Nr.632 1-5 Er weckt mich alle Morgen
2. Nr.258 1-4 Vergiss nicht zu danken

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Vier Kennzeichen geistlichen Wohlstandes

06.08.17 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 84,5-6

 Wohl denen, die in deinem Hause wohnen; die loben dich immerdar. (Sela.) Wohl den Menschen, die dich für ihre Stärke halten und von Herzen dir nachwandeln,

Stichpunkte

1. Kennzeichen: Man wohnt im Haus des Herrn
2. Kennzeichen: Man lobt den Herrn
3. Kennzeichen: Man hält den Herrn für seine Stärke
4. Kennzeichen: Man wandelt dem Herrn nach

Lieder

1. Nr.610 1-5 Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte
2. Nr.452 1-4 Wohl denen, die da wandeln
3. Nr.522 1-4 Jesu, geh voran

Hausaufgaben

Montag: Ps 37,1-40

Dienstag: Joh 10,1-30

Mittwoch: Jos 24,1-28

Donnerstag: Apg 16,23-40

Freitag: Jes 66,1-24

Samstag: Offb 21,1-27

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