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Galater 5, 25 – 6, 10

25.09.22 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Wenn wir durch den Geist leben, so lasst uns dem Geist folgen! Lasst uns nicht eitlem Ruhm nachjagen, einander nicht reizen, einander nicht beneiden! Brüder, wenn auch ein Mensch von einem Fehltritt übereilt wird, so sollt ihr, die ihr vom Geist bestimmt seid, den Betreffenden im Geist der Sanftmut zurechtbringen - doch gib acht, dass nicht auch du in Versuchung gerätst! Einer trage des anderen Last; so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. Denn wer sich einbildet, etwas zu sein, obwohl er nichts ist, betrügt sich selbst. Jeder prüfe sein eigenes Werk. Dann wird er sich nur im Blick auf sich selbst rühmen können, nicht aber im Vergleich mit anderen. Denn jeder wird seine eigene Bürde tragen. Wer aber im Wort unterrichtet wird, lasse den, der ihn unterrichtet, an allen Gütern teilhaben. Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht verspotten! Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten. Denn wer auf sein Fleisch sät, wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten. Lasst uns nicht müde werden, das Gute zu tun; denn wenn wir darin nicht nachlassen, werden wir ernten, sobald die Zeit dafür gekommen ist. Deshalb lasst uns, solange wir Zeit haben, allen Menschen Gutes tun, besonders aber den Glaubensgenossen! (Galater 5, 25 – 6, 10)



Stichpunkte

  1. Der Blick auf Gott
  2. Der Blick auf uns selbst
  3. Der Blick auf den Nächsten

Lieder

610, 1-3 Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte
495, 1-3 (EG 369) Wer nur den lieben Gott lässt walten
576 Ein jeder trage die Last des andern
557 Seid fröhlich in der Hoffnung

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Ein Grenzwort

18.09.22 – Olaf Latzel

Predigttext

O Land, Land, Land, höre des Herrn Wort! (Jer 22, 29)



Stichpunkte

  1. Die Grenzüberschreitung
  2. Die Grenzziehung
  3. Die Grenzüberwindung

Lieder

159, 1-5 Auf dein Wort will ich trauen
179, 1-4 Vater, ich will dich preisen
162, 1-3 Daß dein Wort in meinem Herzen

Hausaufgaben

Montag: Psalm 119. 1-64

Dienstag: Lukas 8, 4-15

Mittwoch: Psâlm 119, 65-128

Donnerstag: Römer 10, 14-21

Freitag: Psalm 119, 129-176

Samstag: Hebräer 4, 1-16

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Ahas Glaubensversagen – ein Negativbeispiel

11.09.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Ahas tat nicht, was dem Herrn wohlgefiel. (2. Chr 28, 1)



Stichpunkte

  1. Der Götzendienst
  2. Der Ahaismus
  3. Die Kinderopferung
  4. Die Gottesdienstzerstörung
  5. Die Wortes Gottes Ignoranz

Lieder

427, 1-4 Jesus, Dir nach, weil du rufst
162, 1-3 Daß dein Wort in meinem Herzen
429, 1-3 Laß mir das Ziel vor Augen stehen

Hausaufgaben

Montag: 2. Könige 16, 1-18

Dienstag: Lukas 12, 13-21

Mittwoch: 2. Chronik 28, 1-27

Donnerstag: Apostelgeschichte 13, 4-12

Freitag: Jesaja 7, 1-9

Samstag: 2. Timotheus 2, 14-26

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Des merken würdig

04.09.22 – Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

Und Jakob stand auf in der Nacht und nahm seine beiden Frauen und die beiden Mägde und seine elf Söhne und zog an die Furt des Jabbok, nahm sie und führte sie über das Wasser, sodass hinüberkam, was er hatte, und blieb allein zurück. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte anbrach. Und als er sah, dass er ihn nicht übermochte, schlug er ihn auf das Gelenk seiner Hüfte, und das Gelenk der Hüfte Jakobs wurde über dem Ringen mit ihm verrenkt. Und er sprach: Lass mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber Jakob antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. Er sprach: Wie heißt du? Er antwortete: Jakob. Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und hast gewonnen. Und Jakob fragte ihn und sprach: Sage doch, wie heißt du? Er aber sprach: Warum fragst du, wie ich heiße? Und er segnete ihn daselbst. Und Jakob nannte die Stätte Pnuël; denn, sprach er, ich habe Gott von Angesicht gesehen, und doch wurde mein Leben gerettet. Und als er an Pnuël vorüberkam, ging ihm die Sonne auf; und er hinkte an seiner Hüfte. (1. Mose 32, 23 - 32)



Stichpunkte

  1. Ein merkwürdiger Ort
  2. Ein merkwürdiger Kampf
  3. Ein merkwürdiger Wunsch
  4. Ein merkwürdiges Gespräch
  5. Ein merkwürdiger Sonnenaufgang

Lieder

178 (EG 166), 1 – 6 Tut mir auf die schöne Pforte
484, 1 – 9 Von dir, o Vater, nimm mein Herz
250, 1 – 6 O lasst uns mit Jauchzen erheben

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Vier Perspektiven auf den schmalen/breiten Weg

28.08.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Tretet ein durch das enge Tor.

Denn das Tor ist weit und der Weg ist breit, der in die Verdammnis führt, und viele sind's, die auf ihm hineingehen. Wie eng ist das Tor und wie schmal der Weg, der ins Leben führt, und wenige sind's, die ihn finden! (Mt 7, 13-14)



Stichpunkte

  1. Die Perspektive der Aufklärung
  2. Die Perspektive der Warnung
  3. Die Perspektive der Einladung
  4. Die Perspektive der Entscheidung

Lieder

311, 1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft
312 (EG 346), 1-5 Such, wer da will
522 (EG 391), 1-4 Jesu, geh voran

Hausaufgaben

Montag: Psalm 1, 1-6

Dienstag: Lukas 13, 22-30

Mittwoch: Josua 24, 1-18

Donnerstag: Johannes 8, 30-45

Freitag: Jesaja 7, 1-9

Samstag: Römer 8, 1-17

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Das Perlenevangelium – kurz und knackig

21.08.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Das Himmelreich gleicht einem Kaufmann, der gute Perlen suchte, und als er eine sehr kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie. (Mt 13, 45-46)



Stichpunkte

  1. Das Himmelreich
  2. Das Suchen
  3. Das Loslassen

Lieder

228 (EG 302), 1-4, 8 Du meine Seele singe
279 (EG 327), 1-4 Wunderbarer König
246 (EG 321), 1-3 Nun danket alle Gott

Hausaufgaben

Montag: Psalm 34, 1-11

Dienstag: Matthäus 13, 1-23

Mittwoch: 1. Mose 3, 1-19

Donnerstag: Matthäus 13, 24-43

Freitag: Amos 5, 4-15

Samstag: Matthäus 13, 44-58

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Ein hakender Psalmvers

14.08.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Wach auf! Warum schläfst du, Herr? Erwache! Verwirf nicht für immer! (Ps 44, 24)



Stichpunkte

  1. Die Unverschämtheit des Verses
  2. Die Schrecklichkeit des Verses
  3. Die Schönheit des Verses
  4. Die Reziprozität des Verses

Lieder

547 (EG 262), 1-7 Sonne der Gerechtigkeit
183 (EG 200), 1, 4-6 Ich bin getauft auf deinen Namen
470 (EG 625), 1-4 Herr, weil mich festhält

Hausaufgaben

Montag: Psalm 4, 1-9

Dienstag: Markus 4, 35-41

Mittwoch: 1. Könige 18, 21-40

Donnerstag: Epheser 5, 1-16

Freitag: Prediger 5, 9-19

Samstag: 1. Thessalonicher 5, 1-12

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Wacht auf!

07.08.22 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Denn ihr ward früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Lebt als Kinder des Lichts, die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist, und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf. Denn was von ihnen heimlich getan wird, davon auch nur zu reden ist schändlich. Denn alles wird offenbar, wenn´s vom Licht aufgedeckt wird; denn alles, was offenbar wird, das ist Licht. Darum heißt es: Wach auf, der du schläfst, und steh auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten. (Epheser 5, 8 – 14)



Stichpunkte

  1. Unser Status
  2. Unser Dilemma
  3. Unsere Chance

Lieder

613 (EG 503), 1, 8, 13, 14 Geh aus, mein Herz, und suche Freud
610, 1-4 Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte
640 (EG 450), 1-4 Morgenglanz der Ewigkeit
482 (EG 376) So nimm denn meine Hände
731, 1-4 Gott, dein guter Segen

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Eure Probleme möchte ich haben

31.07.22 – Bernd Bierbaum

Predigttext

In diesen Tagen aber, als die Zahl der Jünger zunahm, erhob sich ein Murren unter den griechischen Juden in der Gemeinde gegen die hebräischen, weil ihre Witwen übersehen wurden bei der täglichen Versorgung. Da riefen die Zwölf die Menge der Jünger zusammen und sprachen: Es ist nicht recht, dass wir für die Mahlzeiten sorgen und darüber das Wort Gottes vernachlässigen. Darum, ihr lieben Brüder, seht euch um nach sieben Männern in eurer Mitte, die einen guten Ruf haben und voll Heiligen Geistes und Weisheit sind, die wir bestellen wollen zu diesem Dienst. Wir aber wollen ganz beim Gebet und beim Dienst des Wortes bleiben. Und die Rede gefiel der ganzen Menge gut; und sie wählten Stephanus, einen Mann voll Glaubens und Heiligen Geistes, und Philippus und Prochorus und Nikanor und Timon und Parmenas und Nikolaus, den Judengenossen aus Antiochia. Diese Männer stellten sie vor die Apostel; die beteten und legten die Hände auf sie. Und das Wort Gottes breitete sich aus, und die Zahl der Jünger wurde sehr groß in Jerusalem. Es wurden auch viele Priester dem Glauben gehorsam. (Apostelgeschichte 6, 1-7)



Stichpunkte

  1. Die Gemeinde Jesu wächst an ihren Probleme
  2. Die Gemeinde Jesu wächst an Wort und Tat
  3. Die Gemeinde Jesu braucht klare Verhältnisse

Lieder

558 (EG 241), 1-4 Wach auf, du Geist der ersten Zeugen
535 (EG 593) Die Sach ist dein, Herr Jesu Christ
183 (EG 200) 1, 4-6 Ich bin getauft auf deinen Namen
422 (EG 642) Welch ein Freund ist unser Jesus
735 Segne und behüte uns durch deine Güte

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Gedanken zur Taufe

24.07.22 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Was wollen wir nun sagen? Sollen wir in der Sünde verharren, damit das Maß der Gnade voll werde? Das sei ferne! Wie sollten wir, die wir der Sünde gestorben sind, noch in ihr leben? Oder wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir in Christus Jesus hinein getauft sind, in seinen Tod getauft sind? Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln. Denn wenn wir mit ihm einsgemacht und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein; wir wissen ja dieses, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, sodass wir der Sünde nicht mehr dienen; denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen. Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden, da wir wissen, dass Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn. Denn was er gestorben ist, das ist er der Sünde gestorben, ein für alle Mal; was er aber lebt, das lebt er für Gott. Also auch ihr: Haltet euch selbst dafür, dass ihr für die Sünde tot seid, aber für Gott lebt in Christus Jesus! (Römer 6, 1-11, Schlachter)



Stichpunkte

  1. Das uneingeschränkte Ja Gottes
  2. Das uneingeschränkte Nein Gottes
  3. Die uneingeschränkte Erneuerung

Lieder

Feiert Jesus 2: 133 Wo ich auch stehe, du warst schon da
252 Singt dem Herrn und lobt seinen Namen
324 (EG 355), 1, 2, 4 Jesus nimmt die Sünder an
183 (EG 200), 1, 3, 5 Ich bin getauft auf deinen Namen
534 (EG 631), 1, 5, 8 Der Herr ist gut, in dessen Dienst wir stehn

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Eine siebenfache Einladung zum Glauben

17.07.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Da war eine Frau, die hatte den Blutfluss seit zwölf Jahren und hatte viel erlitten von vielen Ärzten und all ihr Gut dafür aufgewandt; und es hatte ihr nichts geholfen, sondern es war noch schlimmer mit ihr geworden. Als die von Jesus hörte, kam sie in der Menge von hinten heran und berührte sein Gewand. Denn sie sagte sich: Wenn ich nur seine Kleider berühren könnte, so würde ich gesund. Und sogleich versiegte die Quelle ihres Blutes, und sie spürte es am Leibe, dass sie von ihrer Plage geheilt war. Und Jesus spürte sogleich an sich selbst, dass eine Kraft von ihm ausgegangen war, und wandte sich um in der Menge und sprach: Wer hat meine Kleider berührt? Und seine Jünger sprachen zu ihm: Du siehst, dass dich die Menge umdrängt, und fragst: Wer hat mich berührt? Und er sah sich um nach der, die das getan hatte. Die Frau aber fürchtete sich und zitterte, denn sie wusste, was an ihr geschehen war; sie kam und fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Er aber sprach zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht; geh hin in Frieden und sei gesund von deiner Plage! (Mk 5, 26-34)



Stichpunkte

  1. Das Problem ohne Jesus
  2. Das Hören von Jesus
  3. Die Hoffnung auf Jesus
  4. Die Ehrfurcht vor Jesus
  5. Die Wahrheit gegenüber Jesus
  6. Das Tochtersein bei Jesus
  7. Die Befreiung durch Jesus

Lieder

470 (EG 625), 1-4 Herr, weil mich festhält
475, 1-4 Keiner wird zuschanden
506 (EG 623), 1-3 Harre meine Seele

Hausaufgaben

Montag: Psalm 73, 1-28

Dienstag: Johannes 15, 1-8

Mittwoch: 1. Könige 9, 1-9

Donnerstag: 1. Petrus 3, 1-17

Freitag: Jesaja 25, 1-12

Samstag: Hebräer 13, 1-19

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Spekulation über den Sprung ins Wasser

10.07.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Danach offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern am See Tiberias. Er offenbarte sich aber so: Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael aus Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger. Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich will fischen gehen. Sie sprechen zu ihm: So wollen wir mit dir gehen. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot, und in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten’s nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische. Da spricht der Jünger, den Jesus lieb hatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als nun Simon Petrus hörte, daß es der Herr sei, gürtete er sich sein Obergewand um – er hatte nämlich nur ein Unterkleid angehabt – und sprang in den See; die anderen Jünger aber kamen mit dem Boote hinter ihm her – sie waren nämlich nicht weit vom Lande, sondern nur in einer Entfernung von etwa zweihundert Ellen – und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her. Als sie nun ans Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer und Fische darauf und Brot. Spricht Jesus zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt! Simon Petrus stieg hinein und zog das Netz an Land, voll großer Fische, hundertdreiund-fünfzig. Und obwohl es so viele waren, zerriss doch das Netz nicht. Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl! Niemand aber unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt’s ihnen, desgleichen auch die Fische. Das ist nun das dritte Mal, dass Jesus den Jüngern offenbart wurde, nachdem er von den Toten auferstanden war. (Joh 21, 1-14)



Stichpunkte

  1. Spekulation über den Sprung
  2. Spekulation über das Obergewand
  3. Spekulation über die 153
  4. Spekulation über den Fels
  5. Spekulation über die Offenbarung

Lieder

547 (EG 262), 1-7 Sonne der Gerechtigkeit
159, 1-5 Auf dein Wort will ich trauen
525 (EG 394), 1-5 Nun aufwärts froh

Hausaufgaben

Montag: Johannes 1, 35-51

Dienstag: Lukas 5, 1-10

Mittwoch: Matthäus 14, 22-33

Donnerstag: Matthäus 16, 13-23

Freitag: Markus 9, 2-13

Samstag: Johannes 21, 15-25

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Eine biblische Multifunktionsgeschichte

03.07.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Es geschah aber, als wir zum Gebet gingen, da begegnete uns eine Magd, die hatte einen Wahrsagegeist und brachte ihren Herren viel Gewinn ein mit ihrem Wahrsagen. Die folgte Paulus und uns überall hin und schrie: Diese Menschen sind Knechte des allerhöchsten Gottes, die euch den Weg des Heils verkündigen. Das tat sie viele Tage lang. Paulus war darüber so aufgebracht, dass er sich umwandte und zu dem Geist sprach: Ich gebiete dir im Namen Jesu Christi, dass du von ihr ausfährst. Und er fuhr aus zu derselben Stunde. (Apg 16, 16-18)



Stichpunkte

  1. Tool: Der Weg
  2. Tool: Die Wahrheit
  3. Tool: Die Grenzziehung
  4. Tool: Die Befreiung
  5. Tool: Der Jesusname

Lieder

323, 1-5 Jesus Christus kennt dich
326 (EG 639), 1-3 Kommt, atmet auf, ihr sollt leben
312 (EG 346), 1-3 Such, wer da will, ein ander Ziel

Hausaufgaben

Montag: Lukas 15, 1-10

Dienstag: Apostelgeschichteg 9, 1-18

Mittwoch: Lukas 15, 11-32

Donnerstag: Apostelgeschichte 17, 1-15

Freitag: Lukas 19, 1-10

Samstag: Apostelgeschichte 28, 11-31

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Von wunderbarer Versorgung

26.06.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch! Warum zählt ihr Geld dar für das, was kein Brot ist, und sauren Verdienst für das, was nicht satt macht? Hört doch auf mich, so werdet ihr Gutes essen und euch am Köstlichen laben. Neigt eure Ohren her und kommt her zu mir! Höret, so werdet ihr leben! Ich will mit euch einen ewigen Bund schließen, euch die beständigen Gnaden Davids zu geben. Siehe, ich habe ihn den Völkern zum Zeugen bestellt, zum Fürsten für sie und zum Gebieter. Siehe, du wirst Heiden rufen, die du nicht kennst, und Heiden, die dich nicht kennen, werden zu dir laufen um des Herrn willen, deines Gottes, und des Heiligen Israels, der dich herrlich gemacht hat. (Jes 55, 1-5)



Stichpunkte

  1. Im Materiellen
  2. In der Beziehung
  3. In der Mission

Lieder

247 (EG 288), 1-7 Nun jauchzt dem Herren, alle Welt
231 (EG 272), 1-4 Ich lobe meinen Gott
246 (EG 321), 1-3 Nun danket alle Gott

Hausaufgaben

Montag: Psalm 36, 1-13

Dienstag: Lukas 14, 15-24

Mittwoch: Jesaja 55, 6-13

Donnerstag: 1. Korinther 14, 1-26

Freitag: Jona 3, 1-10

Samstag: Epheser 2, 11-22

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Die wunderbare Berührung Jesu

19.06.22 – Paul Koch

Predigttext

Und sie kommen nach Bethsaida; und sie bringen ihm einen Blinden und bitten ihn, dass er ihn anrühre. Und er fasste den Blinden bei der Hand und führte ihn aus dem Dorf hinaus; und er tat Speichel in seine Augen, legte ihm die Hände auf und fragte ihn, ob er etwas sehe. Und aufblickend sprach er: Ich erblicke die Menschen, denn ich sehe sie wie umhergehende Bäume. Dann legte er wieder die Hände auf seine Augen, und er sah deutlich, und er war wiederhergestellt und sah alles klar. Und er schickte ihn in sein Haus und sprach: Geh nicht in das Dorf. (Mk 8, 22-26)



Stichpunkte

  1. Jesus zärtliches Mitgefühl
  2. Jesus heilende Kraft
  3. Jesus souveränes Timing
  4. Jesus unbekannte Helfer

Lieder

470 (EG 625), 1-4 Herr, weil mich festhält
402 (EG 617), 1-2, 5-7 Stark ist meines Jesu Hand
414 (EG 565), 1-5 Herr, wir bitten: Komm und segne uns

Hausaufgaben

Montag: 1. Könige 17, 17-24

Dienstag: 2. Könige 4, 8-37

Mittwoch: 2. Könige 5, 1-14

Donnerstag: 2. Könige 13, 21

Freitag: 2. Könige 20, 1-11

Samstag: Jesaja 38, 1-8

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Über die geistliche Wiedergeburt

12.06.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Jesus Christus spricht: Amen! Amen! Ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von Neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen. (Joh 3, 3)



Stichpunkte

  1. Von der Notwendigkeit der geistlichen Wiedergeburt
  2. Von dem Geschehen der geistlichen Wiedergeburt
  3. Von den Kennzeichen der geistlichen Wiedergeburt

Lieder

610, 1-5 Du großer Gott
427, 1-4 Jesus, dir nach, weil du rufst
133 (EG 137), 1-2, 9 Geist des Glaubens

Hausaufgaben

Montag: Johannes 3, 1-17

Dienstag: Psalm 113, 1-9

Mittwoch: Lukas 16, 19-31

Donnerstag: Jesaja 6, 1-13

Freitag: 1. Petrus 1, 3-25

Samstag: Maleachi 3, 13-24

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Bemerkenswerte Details

05.06.22 – Olaf Latzel

Predigttext

Da wurden die Gemeinden im Glauben gefestigt und nahmen täglich zu an Zahl. Sie zogen aber durch Phrygien und das Land Galatien, da ihnen vom Heiligen Geist verwehrt wurde, das Wort zu predigen in der Provinz Asien. Als sie aber bis nach Mysien gekommen waren, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen; doch der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu. Da zogen sie durch Mysien und kamen hinab nach Troas. Paulus sah eine Erscheinung bei Nacht: Ein Mann aus Mazedonien stand da und bat ihn: Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns! Als er aber die Erscheinung gesehen hatte, da suchten wir sogleich nach Mazedonien zu reisen, gewiss, dass uns Gott dahin berufen hatte, ihnen das Evangelium zu predigen. Da fuhren wir von Troas ab und kamen geradewegs nach Samothrake, am nächsten Tag nach Neapolis. (Apg 16, 5-11)



Stichpunkte

  1. Die Hinderung
  2. Der Hilferuf
  3. Die Klarheit
  4. Die Geradlinigkeit
  5. Die Neue Stadt

Lieder

139 (EG 131), 1-6 Oh heiliger Geist, oh heiliger Gott
133 (EG 137), 1-3, 6-7 Geist des Glaubens
525 (EG 394), 1-5 Nun aufwärts froh den Blick

Hausaufgaben

Montag: Johannes 14, 15-26

Dienstag: Psalm 118, 1-25

Mittwoch: Apostelgeschichte 2, 1-21

Donnerstag: 1. Mose 11, 1-9

Freitag: Epheser 4, 1-16

Samstag: Hesekiel 37, 1-14

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Römer 8, 26-32

29.05.22 – Eckhard Piegsa

Predigttext

So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, was wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern. Der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist. Denn er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein. Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alles zum Guten gereicht, denen, die gemäß seinem Ratschluss berufen sind; denn diejenigen, die er im Voraus erkannt hat, hat er auch im Voraus dazu bestimmt, dem Bild seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit dieser der Erstgeborene unter vielen Brüdern sei. Die er aber vorausbestimmt hat, die hat er auch berufen, und die er berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht. Was sollen wir nun dazu sagen? Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns? Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? (Römer 8, 26-32)



Stichpunkte

  1. Gottes Ziel für unser Leben
  2. Unsere Hilflosigkeit
  3. Gottes Handeln
  4. Unsere Antwort

Lieder

635 (EG 445), 1-3, 5 Gott des Himmels und der Erde
Feiert Jesus 1, 107 Du hast Erbarmen und zertrittst all meine Schuld
359 (EG 351), 1-3, 7, 13 Ist Gott für mich, so trete
406 Zünde an dein Feuer, Herr, im Herzen mir
9 Herr, das Licht deiner Liebe leuchtet auf

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Himmelfahrt

26.05.22 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen. (Apg 1, 8-11)



Stichpunkte

  1. Mit Himmelfahrt leben
  2. In der Spannung leben
  3. Als Zeugen leben

Lieder

12, 1-4, 11 (EG 123) Jesus Christus herrscht als König
127 (EG 119) Gen Himmel aufgefahren ist
130 Siegesfürst und Ehrenkönig
221 (EG 333) Danket dem Herrn! Wir danken dem Herrn

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Bitte!

22.05.22 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Haltet an am Gebet und wacht in ihm mit Danksagung; und betet zugleich auch für uns, auf dass Gott uns eine Tür für das Wort auftue, zu sagen das Geheimnis Christi, um dessentwillen ich auch in Fesseln bin, damit ich es offenbar mache, wie ich es sagen muss. (Kolosser 4, 2-4)



Stichpunkte

  1. Wer klug ist, betet
  2. Wer mitarbeitet, braucht Beter
  3. Wer betet, arbeitet mit

Lieder

423 (EG 618) Gott hört dein Gebet
422 (EG 642) Welch ein Freund ist unser Jesus
418 Ja, ich glaub, Gott hört Gebet
409 Danke, Herr Jesus

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