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Ein Aufruf zur Buße

09.08.20 – Paul Koch

Predigttext

Apg 2, 38

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.

Stichpunkte

  1. Buße bedeutet Nachdenken
  2. Buße bedeutet Sinnesänderung
  3. Buße bedeutet Unterordnung

Lieder

Lied 286 (Aus den Tiefen ruf ich Armer)
Lied 323 (Jesus Christus kennt dich)
Lied 326 (Kommt, atmet auf, ihr sollt leben)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 6

Dienstag: Psalm 32

Mittwoch: Psalm 38

Donnerstag: Psalm 102

Freitag: Psalm 130

Samstag: Psalm 143

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Salz der Erde

02.08.20 – Manfred Müller

Predigttext

Matth 5, 13a

Ihr seid das Salz der Erde. Wo nun das Salz dumm wird, womit soll man's salzen? Es ist hinfort zu nichts nütze, denn das man es hinausschütte und lasse es die Leute zertreten.

Stichpunkte

  1. Ein gewaltiger Kontrast
  2. Eine gewaltige Gefahr
  3. Eine gewaltige Verheißung

Nach der Predigt ab Minute 33 folgt ein Vortrag „Der Anstoß der Märtyrer“.

Lieder

Lied 9 (Herr, das Licht deiner Liebe leuchtet auf)
Lied 515 (Die Gott lieben, werden sein wie die Sonne)
Lied 155 (Herr, wir stehen Hand in Hand)

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Beziehungen gestalten

26.07.20 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Die Bruderliebe soll bleiben. Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt! Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen; denkt an die Misshandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib! Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden und das Ehebett bleibe unbefleckt; denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten. Euer Lebenswandel sei frei von Geldliebe! Begnügt euch mit dem, was vorhanden ist; denn er selbst hat gesagt: Ich will dich nicht aufgeben und dich niemals verlassen! So dürfen wir zuversichtlich sagen: Der Herr ist mein Helfer, ich werde mich nicht fürchten. Was kann ein Mensch mir antun? (Hebräer 13, 1-6)



Stichpunkte

  1. Die Beziehung zum Nächsten
  2. Die Beziehung in der Ehe
  3. Die Beziehung zum Besitz
  4. Die Beziehung zu Gott

Lieder

Lied 251, 1 & 4 & 7 (Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut)
Lied 547, 1 – 3 & 7 (Sonne der Gerechtigkeit)
Lied 440 (Herr, gib uns Mut zum Hören)
Lied 469 (Herr, du gibst uns Hoffnung)

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Lot in Not

19.07.20 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Und der Herr sprach, es ist ein großes Geschrei über Sodom und Gomorra, dass ihre Sünden sehr schwer sind. Aber Abraham blieb stehen vor dem Herrn und trat zu ihm und sprach: Willst du denn den Gerechten mit den Gottlosen umbringen? Es könnten vielleicht 50 Gerechte in der Stadt sein; wollest du die umbringen und dem Ort nicht vergeben…. Man könnte vielleicht 10 darin finden. Er aber sprach: Ich will sie nicht verderben um der 10 willen. (1. Mose 18, 20; 22b-33)



Stichpunkte

  1. Hören auf Gottes Wort
  2. Reichtum war das Los
  3. Gott ließ nicht los

 

Lieder

Lied 18 (Schönster Herr Jesu)
Lied 5 (Du bist der Weg und die Wahrheit und das Leben)
Lied 228, 1 – 2 & 8 (Du meine Seele, singe)

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Barnabas – ein bewährter Mann

12.07.20 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Apg 4, 34-37; 9, 26f; 11, 22-26 „Und es war auch keiner unter ihnen, der Mangel hatte… Josef aber, von den Aposteln genannt mit dem Zunamen Barnabas, das heißt: Sohn des Trostes, ein Levit, aus Zypern gebürtig, der hatte einen Acker und verkaufte ihn und brachte das Geld und legte es zu der Apostel Füßen. Es kam aber diese Kunde von ihm vor die Ohren der Gemeinde zu Jerusalem; und sie sandten Barnabas nach Antiochien. Als dieser hingekommen war, und sah die Gnade Gottes, wurde er froh und ermahnte sie alle, dass sie mit festem Herzen bleiben sollten; denn er war ein bewährter Mann, voll heiligen Geistes und Glaubens… Barnabas aber zog aus nach Tarsus, Saulus zu suchen; und da er ihn fand, führte er ihn nach Antiochien. Und sie blieben bei der Gemeinde ein ganzes Jahr und lehrten viel Volks. Und es wurden die Jünger zuerst in Antiochien Christen genannt.“

 Es war auch keiner unter ihnen, der Mangel hatte; denn wie viel ihrer waren, die da Äcker oder Häuser hatten, die verkauften sie und brachten das Geld des verkauften Guts und legten es zu der Apostel Füßen; und man gab einem jeglichen, was ihm not war. Joses aber, mit dem Zunamen Barnabas (das heißt: ein Sohn des Trostes), von Geschlecht ein Levit aus Zypern, der hatte einen Acker und verkaufte ihn und brachte das Geld und legte es zu der Apostel Füßen.

Stichpunkte

  1. Ein bewährter Mann
  2. Ein Mann mit Weitblick
  3. Ein Leben für die Gemeinde

Lieder

Lied: 445,1+3-5 (Jesu, hilf siegen, du Fürste des Lebens)

Lied: 547 (Sonne der Gerechtigkeit)

Lied: 158 (Vater, mach uns eins, Vater, mach uns eins, dass die Welt erkennt)

Psalm 78 / 823

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Eine Lehrgeschichte biblischer Wahrheiten

05.07.20 – Olaf Latzel

Predigttext

Joh 8,2-11

 Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie. Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten ein Weib zu ihm, im Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte dar und sprachen zu ihm: Meister, dies Weib ist ergriffen auf frischer Tat im Ehebruch. Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche zu steinigen; was sagst du? Das sprachen sie aber, ihn zu versuchen, auf daß sie eine Sache wider ihn hätten. Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie nun anhielten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. Und bückte sich wieder nieder und schrieb auf die Erde. Da sie aber das hörten, gingen sie hinaus (von ihrem Gewissen überführt), einer nach dem andern, von den Ältesten bis zu den Geringsten; und Jesus ward gelassen allein und das Weib in der Mitte stehend. Jesus aber richtete sich auf; und da er niemand sah denn das Weib, sprach er zu ihr: Weib, wo sind sie, deine Verkläger? Hat dich niemand verdammt? Sie aber sprach: HERR, niemand. Jesus aber sprach: So verdamme ich dich auch nicht; gehe hin und sündige hinfort nicht mehr!

Stichpunkte

  1. Die Frau
    Die Täterin, Das Opfer, Die Gesegnete
  2. Die Ankläger
    Die Lieblosen, Die Versucher, Die Bekehrten
  3. Der Herr
    Der Abwartende, Der Befreier, Der Lehrer

Lieder

Lied: 365,1-3 (Seid nicht bekümmert)

Lied: 502,1-4 (Befiehl du deine Wege)

Lied: 525,1-5 (Nun aufwärts froh)

Hausaufgaben

Montag: Ps 42,1-12

Dienstag: Lk 6,27-46

Mittwoch: 1.Mo 50,15-21

Donnerstag: Röm 12,9-21

Freitag: 1.Sam 24,1-20

Samstag: 1.Petr 3,1-17

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Der Kampf mit dem Fleisch: Gott gefallen!

28.06.20 – Paul Koch

Predigttext

Römer 8,5-9

 Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt. Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede. Denn fleischlich gesinnt sein ist wie eine Feindschaft wider Gott, sintemal das Fleisch dem Gesetz Gottes nicht untertan ist; denn es vermag's auch nicht. Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen. Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, so anders Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.

Stichpunkte

  1. Das Streben des Fleisches
  2. Der Kampf zwischen Fleisch und Geist
  3. Das Streben des Geistes

Lieder

Gemeindelied: 231,1-4 (Ich lobe meinen Gott)

Gemeindelied: 326,1-3 u. 8 (Kommt, atmet auf, ihr sollt leben)

Gemeindelied: 246,1-3 (Nun danket alle Gott)

Hausaufgaben

Montag: Ph 3,17-21

Dienstag: Eph 2,1-10

Mittwoch: Gal 5,22-23

Donnerstag: 1.Kor 6,19-20

Freitag: Eph 3,14-21

Samstag: Ph 2,1-11

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Das herrliche Handeln Jesu

21.06.20 – Olaf Latzel

Predigttext

Mt 9,2-8

 Und siehe, da brachten sie zu ihm einen Gichtbrüchigen, der lag auf einem Bett. Da nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Sei getrost, mein Sohn; deine Sünden sind dir vergeben. Und siehe, etliche unter den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lästert Gott. Da aber Jesus ihre Gedanken sah, sprach er: Warum denkt ihr so arges in euren Herzen? Welches ist leichter: zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Stehe auf und wandle? Auf das ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Macht habe, auf Erden die Sünden zu vergeben (sprach er zu dem Gichtbrüchigen): Stehe auf, hebe dein Bett auf und gehe heim! Und er stand auf und ging heim. Da das Volk das sah, verwunderte es sich und pries Gott, der solche Macht den Menschen gegeben hat.

Stichpunkte

  1. Das Sehen Jesu
  2. Das Ansprechen Jesu
  3. Das Aufstehen durch Jesus

Lieder

Gemeindelied: 311,1-3 (Noch dringt Jesu frohe Botschaft)
Gemeindelied: 324,1-5 u. 8 (Jesus nimmt die Sünder an)
Gemeindelied: 525,1-5 (Nun aufwärts froh den Blick)

Hausaufgaben

Montag: Ps 34,1-11

Dienstag: Mk 7,24-37

Mittwoch: 5.Mo 15,1-11

Donnerstag: 2.Kor 1,1-11

Freitag: 1.Kö 17,1-24

Samstag: Hebr 4,1-13

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Ich werde sein, der ich sein werde

14.06.20 – Bernd Bierbaum

Predigttext

2.Mose 3, 1-10 u. 13-14

 Mose aber hütete die Schafe Jethros, seines Schwiegervaters, des Priesters in Midian, und trieb die Schafe hinter die Wüste und kam an den Berg Gottes, Horeb. Und der Engel des HERRN erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Busch. Und er sah, daß der Busch mit Feuer brannte und ward doch nicht verzehrt; und sprach: ich will dahin und beschauen dies große Gesicht, warum der Busch nicht verbrennt. Da aber der HERR sah, daß er hinging, zu sehen, rief ihm Gott aus dem Busch und sprach: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich. Er sprach: Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe aus von deinen Füßen; denn der Ort, darauf du stehst, ist ein heilig Land! Und sprach weiter: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Und Mose verhüllte sein Angesicht; denn er fürchtete sich Gott anzuschauen. Und der HERR sprach: Ich habe gesehen das Elend meines Volkes in Ägypten und habe ihr Geschrei gehört über die, so sie drängen; ich habe ihr Leid erkannt und bin herniedergefahren, daß ich sie errette von der Ägypter Hand und sie ausführe aus diesem Lande in ein gutes und weites Land, in ein Land, darin Milch und Honig fließt, an den Ort der Kanaaniter, Hethiter, Amoriter, Pheresiter, Heviter und Jebusiter. Weil nun das Geschrei der Kinder Israel vor mich gekommen ist, und ich auch dazu ihre Angst gesehen habe, wie die Ägypter sie ängsten, so gehe nun hin, ich will dich zu Pharao senden, daß du mein Volk, die Kinder Israel, aus Ägypten führest.

Stichpunkte

  1. Gott ist erfahrbar
  2. Gott gibt sich zu erkennen
  3. Gott handelt

Lieder

636 Hell strahlt die Sonne
613, 1+8+11+13  Geh aus, mein Herz, und suche Freud
448  Nimm mein Leben, Jesu, dir übergeb ich’s für und für
406  Zünde an dein Feuer

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Ein gewaltiges Wort der Schrift

07.06.20 – Olaf Latzel

Predigttext

2.Kor 13,13

Die Gnade unsers HERRN Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen! Amen.

Stichpunkte

1. Ein trinitarisches Wort
2. Ein elementares Wort
3. Ein segnendes Wort
4. Ein wunderschönes Wort
5. Ein abschließendes Wort

Lieder

Gemeindelied: 139,1-6 (Oh Heiliger Geist)
Gemeindelied: 271,1-4 (Groß ist dein Name)
Gemeindelied: 147,1-6 (Ach bleib mit deiner Gnade)

Hausaufgaben

Montag: Ps 113,1-9

Dienstag: Joh 3,1-17

Mittwoch: 4.Mo 6,22-27

Donnerstag: 1.Kor 1,18-31

Freitag: Jes 6,1-13

Samstag: Eph 1,1-14

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Grundlegendes über das Wirken des Heiligen Geistes

31.05.20 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Kor 2,10-14

 Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit. Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als der Geist des Menschen, der in ihm ist? Also auch weiß niemand, was in Gott ist, als der Geist Gottes. Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, daß wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist; welches wir auch reden, nicht mit Worten, welche menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der heilige Geist lehrt, und richten geistliche Sachen geistlich. Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muß geistlich gerichtet sein.

Stichpunkte

Das Wirken des Heiligen Geistes
1. … geschieht im inwendigen Menschen
2. … ist ein Gnadenwerk
3. … wird vom Geist der Welt nicht erkannt
4. … schafft Gemeinschaft

Lieder

Gemeindelied: 139,1-6 (Oh heiliger Geist, oh heiliger Gott)
Gemeindelied: 140,1-7 (Oh komm, du Geist der Wahrheit)
Gemeindelied: 133,1-3 u. 9 (Geist des Glaubens)

Hausaufgaben

Montag: Ps 118,1-29

Dienstag: Apg 2,1-36

Mittwoch: Joel 2,18-3,5

Donnerstag: Röm 8,1-17

Freitag: Sach 14,1-21

Samstag: Gal 5,16-26

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Eine großartige Zurüstung

24.05.20 – Olaf Latzel

Predigttext

Halte und tue in allen Dingen nach dem Gesetz, das dir Mose, mein Knecht, geboten hat. Weiche nicht davon, weder zur Rechten noch zur Linken, damit du es recht ausrichten kannst, wohin du auch gehst. Und lass das Buch dieses Gesetzes nicht von deinem Munde kommen, sondern betrachte es Tag und Nacht, dass du hältst und tust in allen Dingen nach dem, was darin geschrieben steht. Dann wird es dir auf deinen Wegen gelingen und du wirst es recht ausrichten. Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst. (Jos 1, 7-9)



Stichpunkte

1. Eine glasklare Ansage
Halte und tue in allen Dingen nach dem Gesetz, das dir Mose, mein Knecht, geboten hat. Weiche nicht davon, weder zur Rechten noch zur Linken, damit du es recht ausrichten kannst, wohin du auch gehst. Und lass das Buch dieses Gesetzes nicht von deinem Munde kommen, sondern betrachte es Tag und Nacht, dass du hältst und tust in allen Dingen nach dem, was darin geschrieben steht. (Jos 1, 7-8)

 

2. Eine gigantische Verheißung
Dann wird es dir auf deinen Wegen gelingen und du wirst es recht ausrichten. (Jos 1, 8)

 

3. Ein gewaltiges Gebot
Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht. (Jos 1, 9)

 

4. Ein grandioses Programm
Denn der Herr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst. (Jos 1, 9)

 

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Lieder

Lied 502, 1-4 und 6 (Befiehl du deine Wege)
Lied 159, 1-5 (Auf dein Wort will ich trauen)
Lied 230, 1-3 (Gott, mein Herr, es ist mir ernst)

Hausaufgaben

Montag: Matthäus 8, 1-17

Dienstag: Josua 3, 1-17

Mittwoch: Markus 5, 21-43

Donnerstag: Josua 6, 1-26

Freitag: Johannes 11, 20-45

Samstag: Josua 10, 1-27

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Die Himmelfahrtsgeschichte wirft Fragen auf.

21.05.20 – Olaf Latzel

Predigttext

Die nun zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: Herr, wirst du in dieser Zeit wieder aufrichten das Reich für Israel? Er sprach aber zu ihnen: Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater in seiner Macht bestimmt hat; aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. (Apg 1, 6-9)



Stichpunkte

  1. Die Frage nach Zeit und Stunde
  2. Die Frage nach dem Empfang des Heiligen Geistes
  3. Die Frage nach dem Zeugendienst

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Lieder

Lied 214, 1-3 (Liebster Jesu, wir sind hier)
Lied 12, 1-4 (Jesus Christus herrscht als König)
Lied 525, 1-5 (Nun aufwärts froh den Blick)

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In der Gebetsschule bei Jesus

17.05.20 – Olaf Latzel

Predigttext

Wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten, damit sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten. Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen. Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet. Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. (Mt 6, 5-15)



Stichpunkte

  1. Das Vorwort
  2. Die Anrede
  3. Das Wichtigste
  4. Das Versprechen

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Lieder

Lied 270, 1-4 (Gott ist gegenwärtig)
Lied 231, 1-4 (Ich lobe meinen Gott)
Lied 228, 1-4 und 8 (Du meine Seele singe)

Hausaufgaben

Montag: Lukas 11, 1-13

Dienstag: Psalm 95, 1-11

Mittwoch: Apostelgeschichte 12, 1-17

Donnerstag: 2. Mose 32, 1-14

Freitag: 1. Timotheus 2, 1-6

Samstag: Daniel 9, 1-23

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Mütter gesucht

10.05.20 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Es war ein Mann von Ramathajim-Zophim. Und er hatte zwei Frauen, die eine hieß Hanna und die andere Peninna. Peninna aber hatte Kinder und Hanna hatte keine Kinder. Und ihre Widersacherin kränkte und reizte sie sehr. Und Hanna war von Herzen betrübt und betete zum Herrn und weinte sehr und gelobte ein Gelübde und sprach: Herr Zebaoth, wirst du das Elend deiner Magd ansehen und an mich gedenken und deine Magd nicht vergessen und wirst du deiner Magd einen Sohn geben, so will ich ihn dem Herrn geben sein Leben lang. Und Hanna ward schwanger, und als die Tage um waren, gebar sie einen Sohn und nannte ihn Samuel. Und Hanna betete: Um diesen Knaben bat ich. Nun hat der Herr mir die Bitte erfüllt, die ich an ihn gerichtet hatte. Darum gebe ich ihn dem Herrn wieder sein Leben lang, weil er vom Herrn erbeten ist. Und sie betete dort den Herrn an. (1. Samuel 1, 1a und 2, 6 und 10-11, 20, 27 und 28)



Stichpunkte

  1. Kinder, Kinder!
  2. Ach, Gott!
  3. O Mutter!

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Lieder

Lied 240, 1-5 (Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren)
Lied 228, 1-3 und 8 (Du meine Seele, singe)
Lied 221, 1-3 und 6 (Danket dem Herrn! Wir danken dem Herrn)

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Vom fruchtbaren Leben

03.05.20 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weinbauer. Jede Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, nimmt er weg, und jede, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie noch mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich euch gesagt habe. Bleibt in mir, und ich bleibe in euch. Wie die Rebe aus sich heraus keine Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr es nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wer nicht in mir bleibt, wird weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt, und es wird euch zuteil werden. Dadurch wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet. (Johannes 15, 1-8)



Stichpunkte

  1. Der Gärtner
  2. Der Weinstock
  3. Die Reben
  4. Die Frucht

 
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Lieder

Lied 235, 1,2 und 8 (EG 279) (Jauchzt, alle Lande, Gott zu Ehren)
Lied 613, 1,3 und 8 (EG 503) (Geh‘ aus, mein Herz, und suche Freud)
Lied 613, 14-15 (EG 503) (Geh aus, mein Herz, und suche Freud)
Lied 376, 1-4 (EG 406) (Bei dir, Jesu, will ich bleiben)
Lied 280, 1-2 und 4-7 (EG 409) (Gott liebt diese Welt)

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Die Bedeutung eines seltsamen Ehrentitels

26.04.20 – Olaf Latzel

Predigttext

Paulus, ein Knecht, Christi Jesu. (Römer 1, 1)



Stichpunkte

  1. Ein Knecht, ein Sklave, ist erkauft
  2. Ein Knecht, ein Sklave, ist Eigentum
  3. Ein Knecht, ein Sklave, hat nur einen Herrn
  4. Ein Knecht, ein Sklave, ist gehorsam
  5. Ein Knecht, ein Sklave, tut nichts zu seiner eigenen Ehre

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Lieder

Lied 570, 1-3 und 6 (Lobt Gott getrost mit Singen)
Lied 557, 1-4 (Seid fröhlich in der Hoffnung)
Lied 547, 1-7 (Sonne der Gerechtigkeit)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 100, 1-5

Dienstag: Lukas 17, 1-10

Mittwoch: 1. Samuel 23, 1-13

Donnerstag: Römer 7, 7-25

Freitag: Jesaja 42, 1-9

Samstag: Philipper 2, 5-18

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Ein gewaltiges Prophetenwort

19.04.20 – Olaf Latzel

Predigttext

Weißt du nicht? Hast du nicht gehört? Der Herr, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt, sein Verstand ist unausforschlich. Er gibt dem Müden Kraft, und Stärke genug dem Unvermögenden. Männer werden müde und matt, und Jünglinge straucheln und fallen; aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. (Jes 40, 28-31)



Stichpunkte

  1. Vom Wissen
  2. Vom Fallen
  3. Vom Harren
  4. Vom Weitergehen

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Lieder

Lied 492, 1-6 (Wer Gott folgt)
Lied 475, 1-4 (Keiner wird zuschanden)
Lied 506, 1-3 (Harre meine Seele)

Hausaufgaben

Montag: Psalm 18, 1-30

Dienstag: Johannes 11, 17-45

Mittwoch: Josua 10, 1-14

Donnerstag: 1. Korinther 15, 35-44

Freitag: 1. Könige 19, 1-18

Samstag: 2. Korinther 12, 1-10

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Eine irreale Annäherung an Ostern – Was wäre, wenn Christus nicht auferstanden ist?

12.04.20 – Olaf Latzel

Predigttext

Wenn aber Christus gepredigt wird, dass er von den Toten auferstanden ist, wie sagen dann einige unter euch: Es gibt keine Auferstehung der Toten? Gibt es keine Auferstehung der Toten, so ist auch Christus nicht auferstanden. Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich. Wir würden dann auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir gegen Gott bezeugt hätten, er habe Christus auferweckt, den er nicht auferweckt hätte, wenn doch die Toten nicht auferstehen. Denn wenn die Toten nicht auferstehen, so ist Christus auch nicht auferstanden. Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; so sind auch die, die in Christus entschlafen sind, verloren. Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen. Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. (1. Kor 15, 12-20)



Stichpunkte

  1. Die Toten würden nicht auferstehen => es gäbe keinen Trost und keinen Halt
  2. Der Glaube wäre falsch => es gäbe kein Gebot und kein Gesetz
  3. Die Predigt wäre vergeblich => es gäbe keinen Sinn und keine Hoffnung

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Lieder

Lied 107 2x (Christ ist erstanden)
Lied 121, 1-6 (Oh herrlicher Tag, Oh fröhliche Zeit)
Lied 110, 1-5 (Er ist erstanden, Halleluja)

Hausaufgaben

Montag: Lukas 24, 1-12

Dienstag: Psalm 118, 1-25

Mittwoch: Lukas 24, 13-35

Donnerstag: Jesaja 65, 17-25

Freitag: Lukas 24, 36-49

Samstag: Hesekiel 37, 1-14

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Das Passalamm Jesu

10.04.20 – Olaf Latzel

Predigttext

Darum schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr ein neuer Teig seid, wie ihr ja ungesäuert seid. Denn auch wir haben ein Passalamm, das ist Christus, der geopfert ist. Darum lasst uns das Fest feiern nicht im alten Sauerteig, auch nicht im Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern im ungesäuerten Teig der Lauterkeit und Wahrheit. (1. Kor 5, 7-8)



Stichpunkte

  1. Die schützende Kraft des Blutes
  2. Die Befreiung aus der Knechtschaft
  3. Das Entfernen des alten Sauerteiges

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Lieder

Lied 94, 1-4 und 8 (Jesus, meines Lebens Leben)
Lied 98, 1-4 und 9 (Oh Haupt voll Blut und Wunden)
Lied 95, 1-2 und 4 (Nun gehören unsre Herzen)

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