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Zu Pfingsten über Jesus schwärmen

20.05.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Joh 16,7

Aber ich sage euch die Wahrheit: es ist euch gut, daß ich hingehe. Denn so ich nicht hingehe, so kommt der Tröster nicht zu euch; so ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden.

Stichpunkte

1. Über Jesu Sendung
2. Über Jesu Tröstung
3. Über Jesu Kümmern
4. Über Jesu Wahrhaftigkeit

Lieder

Gemeindelied 139,1-6 (Oh heiliger Geist, oh heiliger Gott)
Gemeindelied 140,1-4 u. 7 (Oh komm du Geist der Wahrheit)
Gemeindelied 137,1-4 (Nun bitten wir den Heiligen Geist)

Hausaufgaben

Montag: Mo: Ps 81,1-17

Dienstag: Di: Joh 14,1-26

Mittwoch: Mi: Jes 45,14-25

Donnerstag: Apg 2,1-36

Freitag: Joel 2,18-3,5

Samstag: Gal 5,16-26

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Christus im Alten Testament

13.05.18 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Chr 21,14-27

 Da ließ der HERR Pestilenz in Israel kommen, daß siebzigtausend Mann fielen aus Israel. Und Gott sandte den Engel gen Jerusalem, sie zu verderben. Und im Verderben sah der HERR darein und reute ihn das Übel, und er sprach zum Engel, dem Verderber: Es ist genug; laß deine Hand ab! Der Engel aber des HERRN stand bei der Tenne Ornans, des Jebusiters. Und David hob seine Augen auf und sah den Engel des HERRN stehen zwischen Himmel und Erde und sein bloßes Schwert in seiner Hand ausgereckt über Jerusalem. Da fielen David und die Ältesten, mit Säcken bedeckt, auf ihr Antlitz. Und David sprach zu Gott: Bin ich's nicht, der das Volk zählen hieß? ich bin, der gesündigt und das Übel getan hat; diese Schafe aber, was haben sie getan? HERR, mein Gott, laß deine Hand wider mich und meines Vaters Haus, und nicht wider dein Volk sein, es zu plagen! Und der Engel des HERRN sprach zu Gad, daß er David sollte sagen, daß David hinaufgehen und dem HERRN einen Altar aufrichten sollte in der Tenne Ornans, des Jebusiters. Also ging David hinauf nach dem Wort Gads, das er geredet hatte in des HERRN Namen. Ornan aber, da er sich wandte und sah den Engel, und seine vier Söhne mit ihm, versteckten sie sich; denn Ornan drosch Weizen. Als nun David zu Ornan ging, sah Ornan und ward Davids gewahr und ging heraus aus der Tenne und fiel vor David nieder mit seinem Antlitz zur Erde. Und David sprach zu Ornan: Gib mir den Platz der Tenne, daß ich einen Altar dem HERRN darauf baue; um volles Geld sollst du ihn mir geben, auf daß die Plage unter dem Volk aufhöre. Ornan aber sprach zu David: Nimm dir und mache, mein Herr König, wie dir's gefällt: siehe, ich gebe das Rind zum Brandopfer und das Geschirr zu Holz und Weizen zum Speisopfer; das alles gebe ich. Aber der König David sprach zu Ornan: Nicht also, sondern um volles Geld will ich's kaufen; denn ich will nicht, was dein ist, nehmen für den HERRN und will's nicht umsonst haben zum Brandopfer. Also gab David Ornan um den Platz Gold, am Gewicht sechshundert Lot. Und David baute daselbst dem HERRN einen Altar und opferte Brandopfer und Dankopfer. Und da er den HERRN anrief, erhörte er ihn durch das Feuer vom Himmel auf den Altar des Brandopfers. Und der HERR sprach zum Engel, daß er sein Schwert in sein Scheide kehrte.

Stichpunkte

1. Die Plage – ein Bild für das Gericht
2. Der Arauna – ein Bild für den Sünder
3. Das Niederfallen – ein Bild für die Buße
4. Das Gold – ein Bild für den Preis
5. Die Tenne – ein Bild für Golgatha
6. Die Rinder – ein Bild für die Unschuld
7. Die Schwertesscheide – ein Bild für die Erlösung

Lieder

Gemeindelied 324,1-5 (Jesus nimmt die Sünder an)
Gemeindelied 311,1-3 (Noch dringt Jesu frohe Botschaft)
Gemeindelied 326,1-3 (Kommt, atmet auf, ihr sollt leben)

Hausaufgaben

Montag: Ps 118,1-29

Dienstag: Apg 26,1-32

Mittwoch: 2.Sam 7,1-29

Donnerstag: Hebr 8,1-13

Freitag: Dan 12,1-13

Samstag: Hebr 11,1-40

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Fragen die beantwortet werden müssen

10.05.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Apg 1,9-11

 Und da er solches gesagt, ward er aufgehoben zusehends, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Kleidern, welche auch sagten: Ihr Männer von Galiläa, was stehet ihr und sehet gen Himmel? Dieser Jesus, welcher von euch ist aufgenommen gen Himmel, wird kommen, wie ihr ihn gesehen habt gen Himmel fahren.

Stichpunkte

1. Wo ist der Herr jetzt?
– Er ist in einer anderen Dimension
– Er sitzt zur Rechten des Vaters
– Er ist überall gegenwärtig

2. Was macht der Herr jetzt?
– Er hofft, daß noch mehr zum Glauben kommen
– Er behütet die, die im Glauben leben
– Er ist in Gemeinschaft mit denen, die im Glauben gestorben sind

3. Kommt der Herr wieder?
– Er kommt zu 100%
– Er kommt ganz plötzlich
– Er kommt nicht berechenbar

Lieder

Gemeindelied 214,1-3 (Liebster Jesu, wir sind hier)

Gemeindelied 12,1-4 (Jesus Christus herrscht als König)

Gemeindelied 525,1-5 (Nun aufwärts froh den Blick)

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Ich wüsste gerne, wie ich mit Gott in Kontakt kommen kann

06.05.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Und er sprach zu ihnen: Wenn jemand unter euch einen Freund hat und ginge zu ihm um Mitternacht und spräche zu ihm: Lieber Freund, leih mir drei Brote; denn mein Freund ist zu mir gekommen auf der Reise, und ich habe nichts, was ich ihm vorsetzen kann, und der drinnen würde antworten und sprechen: Mach mir keine Unruhe! Die Tür ist schon zugeschlossen, und meine Kinder und ich liegen schon zu Bett, ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben. Ich sage euch: Und wenn er schon nicht aufsteht und ihm etwas gibt, weil er sein Freund ist, dann wird er doch wegen seines unverschämten Drängens aufstehen und ihm geben, soviel er bedarf. (Lukas 11, 5-8)



Stichpunkte

  1. Hört Gott Gebet?
  2. Was ist Gebet?
  3. Gott lässt sich finden

Lieder

Gemeindelied: 18 (Schönster Herr Jesu)

Gemeindelied: 423 (Er hört dein Gebet)

Gemeindelied: 418 (Ja, ich glaub, Gott hört Gebet)

Gemeindelied: 422 (Welch ein Freund ist unser Jesus)

Gemeindelied: 409 (Danke, Herr Jesus)

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Ein dreifacher Blick auf einen wunderbaren Vorsatz

29.04.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. (Ps 98,1)



Stichpunkte

1. Der kausale Blick auf den Wochenspruch
Er schafft Heil mit seiner Rechten und mit seinem heiligen Arm. (Ps 98,1)
2. Der konzessive Blick auf den Wochenspruch
Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.(Ps 98,9)
3. Der königliche Blick auf den Wochenspruch
Mit Trompeten und Posaunen jauchzet vor dem Herrn, dem König! Das Meer brause und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen. (Ps 98,6-7)

Lieder

Gemeindelied: 231,1-4 (Ich lobe meinen Gott)
Gemeindelied: 12,1-5 u. 10-11 (Jesus Christus herrscht als König)
Gemeindelied: 367,1-3 (Stern auf den ich schaue)

Hausaufgaben

Montag: Ps 136,1-26

Dienstag: Lk 1,26-56

Mittwoch: 2.Mo 15,1-21

Donnerstag: Apg 16,23-40

Freitag: 1.Sam 2,1-11

Samstag: Offb 14,14-15,4

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Die großen Entschlüsse des Herzens – Von geistlichen Rohrkrepierern

22.04.18 – Olaf Latzel

Predigttext

An den Bächen Rubens gab es die großen Entschlüsse des Herzens. Warum bist du zwischen den Hürden sitzen geblieben, um das Flötenspiel bei der Herde zu hören? An den Bächen Rubens gab es die großen Entschlüsse des Herzens. (Ri 5,15-16)



Stichpunkte

  1. Die großen Entschlüsse des Herzens
  2. Die Behinderungen der Durchführung der großen Entschlüsse des Herzens
  3. Die Beseitigung der Behinderungen der Durchführung der großen Entschlüsse des Herzens

Lieder

Lied 159,1-5 (Auf dein Wort will ich trauen)

Lied: 453,1-6 (Alles ist an Gottes Segen)

Lied: 525,1-5 (Nun aufwärts froh)

Hausaufgaben

Montag: Ps 37,1-40

Dienstag: Joh 21,1-25

Mittwoch: 2.Mo 14,1-31

Donnerstag: Röm 7,7-25

Freitag: Mi 7,8-20

Samstag: 1.Joh 5,1-21

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Vier goldene Regeln für die Leute von Jesus

15.04.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

1. Petrus 5, 2-5

 Weidet die Herde Christi, die euch befohlen ist und sehet wohl zu, nicht gezwungen, sondern willig; nicht um schändlichen Gewinns willen, sondern von Herzensgrund; nicht als übers Volk herrschen, sondern werdet Vorbilder der Herde. So werdet ihr, wenn erscheinen wird der Erzhirte, die unverwelkliche Krone der Ehren empfangen. Desgleichen, ihr Jüngeren, seid untertan den Ältesten. Allesamt seid untereinander untertan und haltet fest an der Demut. Denn Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.

Stichpunkte

1.“Weidet“
2.“Achtet“
3.“Seid demütig“
4.“Wartet! Die Belohnung kommt“

Die Gerechtigkeit des Herrn

08.04.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Jer 23,5-8

 Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, daß ich dem David ein gerechtes Gewächs erwecken will, und soll ein König sein, der wohl regieren wird und Recht und Gerechtigkeit auf Erden anrichten. Zu seiner Zeit soll Juda geholfen werden und Israel sicher wohnen. Und dies wird sein Name sein, daß man ihn nennen wird: Der HERR unsre Gerechtigkeit. Darum siehe, es wird die Zeit kommen, spricht der HERR, daß man nicht mehr sagen wird: So wahr der HERR lebt, der die Kinder Israel aus Ägyptenland geführt hat! sondern: So wahr der HERR lebt, der den Samen des Hauses Israel hat herausgeführt aus dem Lande der Mitternacht und aus allen Landen, dahin ich sie verstoßen hatte, daß sie in ihrem Lande wohnen sollen!

Stichpunkte

  1. Von menschlicher Gerechtigkeit
  2. Von göttlicher Gerechtigkeit
  3. Von herrlicher Gerechtigkeitsexistenz

Lieder

Lied 547,1-7 (Sonne der Gerechtigkeit)

Lied 452,1-4 (Wohl denen die da wandeln)

Lied 240,1-3 (Lobe den Herren)

Hausaufgaben

Montag: Ps 11,1-7

Dienstag: Röm 3,1-31

Mittwoch: Jes 45,1-25

Donnerstag: Röm 6,1-23

Freitag: Dan 9,1-19

Samstag: 2.Kor 5,1-20

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Die stufenartige Erfahrung der Wahrhaftigkeit

01.04.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Lk 24,34

welche sprachen: Der HERR ist wahrhaftig auferstanden und Simon erschienen.

Stichpunkte

  1. Stufe: Man hört von der Wahrhaftigkeit der Auferstehung
  2. Stufe: Man begegnet dem wahrhaft Auferstandenen
  3. Stufe: Man steht mit dem Auferstandenen wahrhaftig auf

Lieder

Lied: 110,1-5 (Er ist erstanden, Halleluja)

Lied: 121,1-6 (Oh herrlicher Tag, Oh fröhliche Zeit)

Lied: 107 (Christ ist erstanden)

 

Hausaufgaben

Montag: Mt 28,1-15

Dienstag: Ps 118,1-25

Mittwoch: 1.Kor 15,1-34

Donnerstag: Jes 65,17-25

Freitag: 1.Kor 15,35-58

Samstag: : Dan 12,1-13

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Der Protest gegen den Titel – damals wie heute

30.03.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Joh 19,14-22

 Es war aber der Rüsttag auf Ostern, um die sechste Stunde. Und er spricht zu den Juden: Sehet, das ist euer König! Sie schrieen aber: Weg, weg mit dem! kreuzige ihn! Spricht Pilatus zu ihnen: Soll ich euren König kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König denn den Kaiser. Da überantwortete er ihn, daß er gekreuzigt würde. Sie nahmen aber Jesum und führten ihn ab. Und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, welche heißt auf hebräisch Golgatha. Allda kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesum aber mitteninne. Pilatus aber schrieb eine Überschrift und setzte sie auf das Kreuz; und war geschrieben: Jesus von Nazareth, der Juden König. Diese Überschrift lasen viele Juden; denn die Stätte war nahe bei der Stadt, da Jesus gekreuzigt ward. Und es war geschrieben in hebräischer, griechischer und lateinischer Sprache. Da sprachen die Hohenpriester der Juden zu Pilatus: Schreibe nicht: "Der Juden König", sondern daß er gesagt habe: Ich bin der Juden König. Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben.

Stichpunkte

  1. Die theologische Bedeutung des Titels
  2. Die formaljuristische Bedeutung des Titels
  3. Die missionarische Bedeutung des Titels
  4. Die persönliche Bedeutung des Titels

Lieder

Lied: 94,1-4 u. 8 (Jesu meines Lebens Leben)

Lied: 1,1-5 (Jesus ist kommen)

Lied: 12,1-6 (Jesus Christus herrscht als König)

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Leben aus dem Hören auf Gott

25.03.18 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Jes 50,4-10

 Der Herr, HERR hat mir eine gelehrte Zunge gegeben, daß ich wisse mit dem Müden zu rechter Zeit zu reden. Er weckt mich alle Morgen; er weckt mir das Ohr, daß ich höre wie ein Jünger. Der Herr, HERR hat mir das Ohr geöffnet; und ich bin nicht ungehorsam und gehe nicht zurück. Ich hielt meinen Rücken dar denen, die mich schlugen, und meine Wangen denen, die mich rauften; mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel. Aber der Herr, HERR hilft mir; darum werde ich nicht zu Schanden. Darum habe ich mein Angesicht dargeboten wie einen Kieselstein; denn ich weiß, daß ich nicht zu Schanden werde. Er ist nahe, der mich gerechtspricht; wer will mit mir hadern? Laßt uns zusammentreten; wer ist, der Recht zu mir hat? Der komme her zu mir! Siehe, der Herr, HERR hilft mir; wer ist, der mich will verdammen? Siehe, sie werden allzumal wie ein Kleid veralten, Motten werden sie fressen. Wer ist unter euch, der den HERRN fürchtet, der seines Knechtes Stimme gehorche? Der im Finstern wandelt und scheint ihm kein Licht, der hoffe auf den HERRN und verlasse sich auf seinen Gott.

Stichpunkte

  1. Das Hören auf Gott
  2. Der Widerstand gegen Gott
  3. Die Geborgenheit in Gott
  4. Das Vertrauen auf Gott

Lieder

Lied: 632 (Er weckt mich alle Morgen)

Lied: 440 (Herr, gib uns Mut zum Hören)

Lied: 86, 1-4 (Du großer Schmerzensmann)

Lied: 95 (Nun gehören unsre Herzen)

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Von Sündenstrafe und Sündenrettung

18.03.18 – Olaf Latzel

Predigttext

4.Mo 21,4-9

 Da zogen sie von dem Berge Hor auf dem Wege gegen das Schilfmeer, daß sie um der Edomiter Land hinzögen. Und das Volk ward verdrossen auf dem Wege und redete wider Gott und wider Mose: Warum hast du uns aus Ägypten geführt, daß wir sterben in der Wüste? Denn es ist kein Brot noch Wasser hier, und unsre Seele ekelt vor dieser mageren Speise. Da sandte der HERR feurige Schlangen unter das Volk; die bissen das Volk, daß viel Volks in Israel starb. Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben gesündigt, daß wir wider dich geredet haben; bitte den HERRN, daß er die Schlangen von uns nehme. Mose bat für das Volk. Da sprach der HERR zu Mose: Mache dir eine eherne Schlange und richte sie zum Zeichen auf; wer gebissen ist und sieht sie an, der soll leben. Da machte Mose eine eherne Schlange und richtete sie auf zum Zeichen; und wenn jemanden eine Schlange biß, so sah er die eherne Schlange an und blieb leben.

Stichpunkte

  1. Die Schuld der Sünde
  2. Die Strafe für die Schuld der Sünde
  3. Die Rettung von der Strafe für die Schuld der Sünde

Lieder

Lied: 95,1-4 (Nun gehören unsere Herzen)

Lied: 94,1-3 u. 7-8 (Jesu, meines Lebens Leben)

Lied: 14,1-3 (Jesus, wir sehen auf dich)

Hausaufgaben

Montag: Ps 43,1-5

Dienstag: Mk 10,32-45

Mittwoch: 1.Mo 22,1-19

Donnerstag: Gal 3,1-29

Freitag: 2.Chr 33,1-20

Samstag: Hebr 13,1-25

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Würdig ist das Lamm

11.03.18 – Johann Hesse

Predigttext

Off 5,1-21

 Und ich sah in der rechten Hand des, der auf dem Stuhl saß, ein Buch, beschrieben inwendig und auswendig, versiegelt mit sieben Siegeln. Und ich sah einen starken Engel, der rief aus mit großer Stimme: Wer ist würdig, das Buch aufzutun und seine Siegel zu brechen? Und niemand im Himmel noch auf Erden noch unter der Erde konnte das Buch auftun und hineinsehen. Und ich weinte sehr, daß niemand würdig erfunden ward, das Buch aufzutun und zu lesen noch hineinzusehen. Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe, der da ist vom Geschlecht Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und zu brechen seine sieben Siegel. Und ich sah, und siehe, mitten zwischen dem Stuhl und den vier Tieren und zwischen den Ältesten stand ein Lamm, wie wenn es erwürgt wäre, und hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande. Und es kam und nahm das Buch aus der Hand des, der auf dem Stuhl saß. Und da es das Buch nahm, da fielen die vier Tiere und die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem Lamm und hatten ein jeglicher Harfen und goldene Schalen voll Räuchwerk, das sind die Gebete der Heiligen, und sangen ein neues Lied und sprachen: Du bist würdig, zu nehmen das Buch und aufzutun seine Siegel; denn du bist erwürget und hast uns Gott erkauft mit deinem Blut aus allerlei Geschlecht und Zunge und Volk und Heiden und hast uns unserm Gott zu Königen und Priestern gemacht, und wir werden Könige sein auf Erden. Und ich sah und hörte eine Stimme vieler Engel um den Stuhl und um die Tiere und um die Ältesten her; und ihre Zahl war vieltausendmal tausend; und sie sprachen mit großer Stimme: Das Lamm, das erwürget ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob. Und alle Kreatur, die im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und im Meer, und alles, was darinnen ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Stuhl sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und die vier Tiere sprachen: Amen! Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Stichpunkte

  1. Weine nicht, denn das Lamm hat überwunden
  2. Weine nicht, denn das Lamm wird Herrschen
  3. Weine nicht, denn das Lamm hat für dich bezahlt
  4. Weine nicht, sondern Bete an

Lieder

Lied 95,1-4 (Nun gehören unsere Herzen)
Lied 104,1-4 (Wir danken dir)

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Grundlegendes über die Schöpfung

04.03.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Hebr 11,3

Durch den Glauben merken wir, daß die Welt durch Gottes Wort fertig ist, daß alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.

Stichpunkte

  1. Geschaffen aus dem Nichts
  2. Geschaffen durch Gottes Wort
  3. Geschaffen und durch den Glauben erkannt

Lieder

Lied: 610,1-3 (Du großer Gott)
Lied: 183,1-4 (Ich bin getauft auf deinen Namen)
Lied: 246,1-3 (Nun danket alle Gott)

Hausaufgaben

Montag: Ps 104,1-35

Dienstag: Lk 3,21-38

Mittwoch: 1.Mo 1,1-2,4

Donnerstag: Kol 1,15-29

Freitag: Hi 38,1-41

Samstag: Offb 22,1-21

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Vom Erinnern an die Wunder des Herrn – Eine biblisch christliche Erinnerungskultur

25.02.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 111,4

Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR.

Stichpunkte

1. Die biblisch christliche Erinnerungskultur
2. Die biblisch christlichen Erinnerungszeiten
3. Die biblisch christlichen Erinnerungsorte
4. Der biblisch christliche Erinnerungsgewinn

Lieder

Lied: 258,1-4 (Vergiß nicht zu danken)

Lied: 231,1-4 (Ich lobe meinen Gott)

Hausaufgaben

Montag: Ps 105,1-45

Dienstag: Joh 14,15-26

Mittwoch: 5.Mo 26,1-15

Donnerstag: 1.Kor 11,17-34

Freitag: 1.Sam 12,1-25

Samstag: Hebr 11,1-40

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Ein Lehrstück für das Christsein

18.02.18 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Mo 32,23-32

 und stand auf in der Nacht und nahm seine zwei Weiber und die zwei Mägde und seine elf Kinder und zog an die Furt des Jabbok, nahm sie und führte sie über das Wasser, daß hinüberkam, was er hatte, und blieb allein. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte anbrach. Und da er sah, daß er ihn nicht übermochte, rührte er das Gelenk seiner Hüfte an; und das Gelenk der Hüfte Jakobs ward über dem Ringen mit ihm verrenkt. Und er sprach: Laß mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber er antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. Er sprach: Wie heißt du? Er antwortete: Jakob. Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und bist obgelegen. Und Jakob fragte ihn und sprach: Sage doch, wie heißt du? Er aber sprach: Warum fragst du, wie ich heiße? Und er segnete ihn daselbst. Und Jakob hieß die Stätte Pniel; denn ich habe Gott von Angesicht gesehen, und meine Seele ist genesen. Und als er an Pniel vorüberkam, ging ihm die Sonne auf; und er hinkte an seiner Hüfte.

Stichpunkte

  1. Das Zerschlagen durch Jesus
  2. Das Anhängen an Jesus
  3. Das Nicht Loskommen von Jesus
  4. Die Veränderung durch Jesus

Lieder

Gemeindelied: 88,1-3 (Für mich gingst du nach Golgatha)

Gemeindelied: 95,1-4 (Nun gehören unsere Herzen)

Gemeindelied: 324,1-4 (Jesus nimmt die Sünder an)

Hausaufgaben

Montag: Ps 51,1-21

Dienstag: Lk 3,1-19

Mittwoch: 2.Chr 33,1-20

Donnerstag: Röm 7,1-25

Freitag: Jon 3,1-10

Samstag: Gal 5,16-25

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Vorsicht – Nicht am Nichtigen orientieren

11.02.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Ps 119,36-37

 Neige mein Herz zu deinen Zeugnissen, und nicht zum Geiz. Wende meine Augen ab, daß sie nicht sehen nach unnützer Lehre; sondern erquicke mich auf deinem Wege.

Stichpunkte

  1. Die nichtige Eitelkeit
  2. Die nichtige unnütze Lehre
  3. Das nichtige Geld

Lieder

Lied: 5,1-4 (Du bist der Weg, die Wahrheit)

Lied: 140,1-5 (O komm, du Geist der Wahrheit)

Lied: 172 (Herr, laß deine Wahrheit)

Hausaufgaben

Montag: Ps 143,1-12

Dienstag: Lk 16,1-31

Mittwoch: Pred 1,1-18

Donnerstag: Apg 8,1-25

Freitag: 2.Kö 5,1-27

Samstag: 1.Tim 6,1-21

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Lydia: bekehrt – nicht christianisiert

04.02.18 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Apg 16, 13-15

 Am Tage des Sabbats gingen wir hinaus vor die Stadt an das Wasser, da man pflegte zu beten, und setzten uns und redeten zu den Weibern, die da zusammenkamen. Und ein gottesfürchtiges Weib mit Namen Lydia, eine Purpurkrämerin aus der Stadt der Thyathirer, hörte zu; dieser tat der HERR das Herz auf, daß sie darauf achthatte, was von Paulus geredet ward. Als sie aber und ihr Haus getauft ward, ermahnte sie uns und sprach: So ihr mich achtet, daß ich gläubig bin an den HERRN, so kommt in mein Haus und bleibt allda. Und sie nötigte uns.

Stichpunkte

  1. Erfolg macht nicht zufrieden
  2. Das Geschäft des Lebens
  3. Bei Gott gibt es nichts Kleingedrucktes

Lieder

Lied: 145,1-4 (Gelobet sei der Herr, mein Gott, mein Licht, mein Leben)

Lied: 140,1-4 (O komm, du Geist der Wahrheit)

Lied: 587,1-3 (Frohe Botschaft wir künden den Völkern)

Lied: 221,1-3 (Danket dem Herrn! Wir danken dem Herrn)

Lied: 221,4-6 (Danket dem Herrn! Wir danken dem Herrn)

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Vom Gewinnen neuer Kraft

28.01.18 – Olaf Latzel

Predigttext

Jes 40,28-31

 Weißt du nicht? hast du nicht gehört? Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt; sein Verstand ist unausforschlich. Er gibt den Müden Kraft, und Stärke genug dem Unvermögenden. Die Knaben werden müde und matt, und die Jünglinge fallen; aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler, daß sie laufen und nicht matt werden, daß sie wandeln und nicht müde werden.

Stichpunkte

  1. Von furchtbaren Kraftverlusten
    Männer werden müde und matt, und Jünglinge straucheln und fallen. (Jes 40,30)
  2. Von möglichen Kraftzulagen
    Aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft. (Jes 40,31)
  3. Von herrlichen Kraftfreuden
    Dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.    (Jes 40,31)

Lieder

Lied: 570,1-5 (Lob Gott getrost mit Singen)

Lied: 547,1-7 (Sonne der Gerechtigkeit)

Lied: 503,1-3 (Harre meine Seele)

Hausaufgaben

Montag: Ps 27,1-14

Dienstag: Mt 15,21-39

Mittwoch: Jos 10,1-43

Donnerstag: Apg 16,23-40

Freitag: Ri 16,1-31

Samstag: 2.Kor 5,1-21

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Das Gebet im Kummer – Das Gebet des Jabez

21.01.18 – Olaf Latzel

Predigttext

1.Chr 4,9-10

 Jaebez aber war herrlicher denn seine Brüder; und seine Mutter hieß ihn Jaebez, denn sie sprach: Ich habe ihn mit Kummer geboren. Und Jaebez rief den Gott Israels an und sprach: Ach, daß du mich segnetest und meine Grenze mehrtest und deine Hand mit mir wäre und schafftest mit dem Übel, daß mich's nicht bekümmere! Und Gott ließ kommen, was er bat.

Stichpunkte

  1. Die Bitte um Segen
  2. Die Bitte um Grenzerweiterung
  3. Die Bitte um die helfende Hand Gottes
  4. Die Bitte um Bewahrung vor Kummer

Lieder

Lied: 632,1-5 (Er weckt mich alle Morgen)

Lied: 452,1-4 (Wohl denen, die da wandeln)

Lied: 453,1-4 (Alles ist an Gottes Segen)

Hausaufgaben

Montag: Joh 17,1-26

Dienstag: 2.Mo 32,1-14

Mittwoch: Apg 4,5-31

Donnerstag: 1.Sam 2,1-11

Freitag: Kol 1,1-20

Samstag: Neh 9,1-37

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