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Warum predigen wir?

17.10.21 – Herbert Katzner, M.A.

Predigttext

So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi. (Römer 10, 17)



Stichpunkte

  1. Das Ziel der Predigt = der Glaube
  2. Die Basis der Predigt = das Wort Gottes

Lieder

178 (EG 166), 1 – 6 Tut mir auf die schöne Pforte
159, 1 – 3 Auf dein Wort will ich trauen
470 (EG 625), 1 – 4 HErr, weil mich festhält deine starke Hand

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Ein Wort des tief Grabens

10.10.21 – Olaf Latzel

Predigttext

Der Herr stieß den Pharao und sein Heer ins Schilfmeer, denn seine Güte währet ewiglich. (Psalm 136, 13-15)



Stichpunkte

  1. Ein Wort der Zumutung
  2. Ein Wort biblischer Wahrheiten
  3. Ein Wort der Freude

Lieder

470 (EG 625), 1-4 Herr, weil mich festhält
475, 1-4 Keiner wird zuschanden
482 (EG 376), 1-3 So nimm denn meine Hände

Hausaufgaben

Montag: Psalm 136, 1-26

Dienstag: Johannes 3, 1-21

Mittwoch: 2. Mose 14, 13-31

Donnerstag: Epheser 2, 1-10

Freitag: Jesaja 38, 9-20

Samstag: Hebräer 4, 1-11

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Erinnerungen für den Dienst

03.10.21 – Paul Koch

Predigttext

Aus diesem Grund erinnere ich dich daran, die Gnadengabe Gottes anzufachen, die in dir ist durch das Auflegen meiner Hände. Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn noch meiner, seines Gefangenen, sondern leide Trübsal mit dem Evangelium, nach der Kraft Gottes.“ (2. Tim 1, 6-8)



Stichpunkte

  1. Erinnerung an deine Gabe
  2. Erinnerung an deine Grenzen
  3. Erinnerung an deinen Auftrag

Lieder

672 (EG 502), 1-5 Nun preiset alle
676 (EG 508), 1-4 Wir pflügen und wir streuen
246 (EG 321), 1-3 Nun danket alle Gott

Hausaufgaben

Montag: Matthäus 20, 20-28

Dienstag: Johannes 12, 20-28

Mittwoch: Lukas 10, 38-42

Donnerstag: Hebräer 9, 11-14

Freitag: Matthäus 6, 24-34

Samstag: Apostelgeschichte 26, 9-19

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Gerechtigkeit vor Gott

26.09.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Christus ist des Gesetzes Ende; wer an den glaubt der ist gerecht. Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet. Denn die Schrift spricht (Jesaja 28,16): »Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.« Es ist hier kein Unterschied zwischen Juden und Griechen; es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen. Denn »wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden« (Joel 3,5). Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? Wie sollen sie aber predigen, wenn sie nicht gesandt werden? Wie denn geschrieben steht (Jesaja 52,7): »Wie lieblich sind die Füße der Freudenboten, die das Gute verkündigen!« Aber nicht alle sind dem Evangelium gehorsam. Denn Jesaja spricht (Jesaja 53,1): »Herr, wer glaubt unserm Predigen?« So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi. (Römer 10, 4 & 9 - 17)



Stichpunkte

  1. Das Handeln Gottes
  2. Die Antwort des Herzens
  3. Die Antwort des Mundes
  4. Der Auftrag der Christen

Lieder

622 (EG 440) All Morgen ist ganz frisch und neu
Feiert Jesus 4, Nr. 141 (EG 576) Meine Hoffnung und meine Freude
312, 1-3 (EG 346) Such, wer da will, ein ander Ziel
Feiert Jesus 1, Nr. 128 Allein deine Gnade genügt
553, 1-5 (EG 154) Herr, mach uns stark

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Grundlegende Aussagen über die Glaubenswirklichkeit

19.09.21 – Olaf Latzel

Predigttext

Es begab sich danach, dass er in eine Stadt mit Namen Nain ging; und seine Jünger gingen mit ihm und eine große Menge. Als er aber nahe an das Stadttor kam, siehe, da trug man einen Toten heraus, der der einzige Sohn seiner Mutter war, und sie war eine Witwe; und eine große Menge aus der Stadt ging mit ihr. Und als sie der Herr sah, jammerte sie ihn und er sprach zu ihr: Weine nicht. Und trat hinzu und berührte den Sarg, und die Träger blieben stehen. Und er sprach: Jüngling, ich sage dir, steh auf! Und der Tote richtete sich auf und fing an zu reden, und Jesus gab ihn seiner Mutter. (Lukas 7, 11-15)



Stichpunkte

  1. Der Weg
  2. Die Stadt
  3. Die Tränen
  4. Das Anrühren

Lieder

570 (EG 243), 1 – 2 & 5 Lob Gott getrost mit Singen
169 (EG 198), 1 – 2 Herr, dein Wort die edle Gabe
110 (EG 116), 1 – 2 & 5 Er ist erstanden

Hausaufgaben

Montag: Psalm 16, 1-11

Dienstag: Johannes 11, 25-45

Mittwoch: Klagelieder 3, 22-39

Donnerstag: 2. Timotheus 1, 1-10

Freitag: Hesekiel 37, 1-14

Samstag: Hebräer 10, 19-39

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Herausforderndes über den Glauben

12.09.21 – Olaf Latzel

Predigttext

Die Apostel sprachen zu dem Herrn: Stärke uns den Glauben! Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben hättet so groß wie ein Senfkorn, dann könntet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Reiß dich aus und versetze dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen. (Lukas 17, 5-6)



Stichpunkte

  1. Von der Bedeutung des Glaubens
  2. Von der Größe des Glaubens
  3. Von der Stärkung des Glaubens
  4. Von der Kraft des Glaubens

Lieder

159, 1-4 Auf dein Wort will ich trauen
133 (EG 137), 1-3 & 6-7 Geist des Glaubens
525 (EG 394), 1-5 Nun aufwärts froh den Blick

Hausaufgaben

Montag: Psalm 34, 1-11

Dienstag: Matthäus 17, 14-21

Mittwoch: Jesaja 7, 1-9

Donnerstag: Hebräer 11, 1-30

Freitag: Micha 6,1-8

Samstag: Hebräer 11, 31 - 12, 4

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vergessen oder loben

05.09.21 – Olaf Latzel

Predigttext

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat: der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit. (Psalm 103, 2-4)



Stichpunkte

  1. Vergebung deiner Sünden
  2. Heilung deiner Gebrechen
  3. Erlösung deines Lebens
  4. Gnadenkrönung deiner Person

Lieder

522 (EG 391), 1-4 Jesu, geh voran
270 (EG 165), 1-4 Gott ist gegenwärtig
240 (EG 316), 1-3 Lobe den Herren
240 (EG 316), 4-5 Lobe den Herren

Hausaufgaben

Montag: Psalm 146, 1-10

Dienstag: Lukas 17, 11-19

Mittwoch: 1. Mose 28, 10-22

Donnerstag: Römer 8, 1-17

Freitag: Jesaja 12, 1-6

Samstag: 1.Thessalonicher 5, 12-28

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Dein dreifacher Auftrag

29.08.21 – Olaf Latzel

Predigttext

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst. (Lukas 10, 27)



Stichpunkte

  1. Du sollst den Herrn lieben
  2. Du sollst deinen Nächsten lieben
  3. Du sollst dich selbst lieben

Lieder

274 (EG 641), 1 – 2 & 5 – 6 Ich bete an die Macht der Liebe
515, 1-4 Die Gott lieben werden sein wie die Sonne
203 (EG 168), 1 & 4 – 6 Du hast uns, Herr, gerufen

Hausaufgaben

Montag: 5. Mose 6, 4-15

Dienstag: Lukas 10, 25-37

Mittwoch: Hohelied 1, 1-16

Donnerstag: Kolosser 3, 1-17

Freitag: Amos 4, 1-12

Samstag: 1. Johannes 4, 7-21

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Vom Heilshandeln des Heilandes Jesu

22.08.21 – Olaf Latzel

Predigttext

Als Jesus wieder fortging aus dem Gebiet von Tyrus, kam er durch Sidon an das Galiläische Meer, mitten in das Gebiet der Zehn Städte. Und sie brachten zu ihm einen, der taub und stumm war, und baten ihn, dass er die Hand auf ihn lege. Und er nahm ihn aus der Menge beiseite und legte ihm die Finger in die Ohren und berührte seine Zunge mit Speichel und sah auf zum Himmel und seufzte und sprach zu ihm: Hefata!, das heißt: Tu dich auf! Und sogleich taten sich seine Ohren auf und die Fessel seiner Zunge löste sich, und er redete richtig Und er gebot ihnen, sie sollten’s niemandem sagen. Je mehr er’s aber verbot, desto mehr breiteten sie es aus. Und sie wunderten sich über die Maßen und sprachen: Er hat alles wohl gemacht; die Tauben macht er hörend und die Sprachlosen redend. (Markus 7, 31-37)



Stichpunkte

  1. Das Aufbrechen des Heilandes Jesu
  2. Das Beiseitenehmen des Heilandes Jesu
  3. Das Anrühren des Heilandes Jesu
  4. Das Beten des Heilandes Jesu
  5. Das Anordnen des Heilandes Jesu

Lieder

610, 1-5 Du großer Gott
183 (EG 200), 1-4 Ich bin getauft auf deinen Namen
452 (EG 295), 1-4 Wohl denen, die da wandeln

Hausaufgaben

Montag: Markus 1, 1 - 3, 12

Dienstag: Markus 3, 13 - 5, 43

Mittwoch: Markus 6, 1 - 8, 21

Donnerstag: Markus 8, 22 - 10, 52

Freitag: Markus 11, 1 - 13, 37

Samstag: Markus 14, 1 - 16, 20

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Die Berufung Jeremias – Eine Inbeziehungsetzung

15.08.21 – Olaf Latzel

Predigttext

Des Herrn Wort geschah zu mir: Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete, und sonderte dich aus, ehe du von der Mutter geboren wurdest, und bestellte dich zum Propheten für die Völker. Ich aber sprach: Ach, Herr Herr, ich verstehe nicht zu reden; denn ich bin zu jung. Der Herr sprach aber zu mir: Sage nicht: »Ich bin zu jung«, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete. Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin bei dir und will dich erretten, Spruch des Herrn. Und der Herr streckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an und sprach zu mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund. (Jeremia 1, 4-9)



Stichpunkte

  1. Jeremias Auserwählung
  2. Jeremias Ausrede
  3. Jeremias Angstfreiheit

Lieder

304, 1-4 Heute will dich Jesus fragen
376 (EG 406), 1-4 Bei dir, Jesu, will ich bleiben
14, 1-3 Jesus, wir sehen auf dich

Hausaufgaben

Montag: Psalm 145, 8-21

Dienstag: Johannes 15, 1-8

Mittwoch: 2. Mose 4, 1-17

Donnerstag: 1. Korinther 3, 1-23

Freitag: Prediger 3, 1-15

Samstag: Epheser 1, 3-14

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Vom Bleiben in der Lehre

08.08.21 – Paul Koch

Predigttext

Gedenkt eurer Lehrer, die das Wort Gottes zu euch geredet haben! Schaut den Ausgang ihres Wandelns an, und ahmt ihren Glauben nach! Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit. Lasst euch nicht fortreißen durch mancherlei und fremde Lehren; denn es ist gut, dass das Herz durch Gnade befestigt wird. (Hebräer 13, 7-9)



Stichpunkte

  1. Das Bleibende: Jesus
  2. Die Wegführung vom Bleibenden: fremde Lehren
  3. Die Festigung im Bleibenden: Gnade

Lieder

159, 1-3. 5 Auf dein Wort will ich trauen
162, 1-3 Daß dein Wort in meinem Herzen
179, 1-4 Vater, ich will dich preisen

Hausaufgaben

Montag: Psalm 119, 1-32

Dienstag: Psalm 119, 33-64

Mittwoch: Psalm 119, 65-104

Donnerstag: Psalm 119, 105-136

Freitag: Psalm 119, 137-152

Samstag: Psalm 119, 153-176

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Zielorientiert leben!

01.08.21 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich´s ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgestreckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Jesus Christus. (Philipper 3, 13-14)



Stichpunkte

  1. Ziele entdecken
  2. Mit Hindernissen rechnen
  3. Ziele verwirklichen

Lieder

514 Dem Ziele zu! Es naht die Stunde (Melodie 297 (EG 355): Mir ist Erbarmung widerfahren)
428 (EG 384) Lasset uns mit Jesus ziehen
507 (EG 398) In dir ist Freude
521 Ich will streben nach dem Leben

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Seid nicht zornig!

25.07.21 – Bernd Bierbaum

Predigttext

Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten, weil wir untereinander Glieder sind…. Lasst kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Gnade bringe denen, die es hören. Und betrübt nicht den heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt seid für den Tag der Erlösung. Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und Lästerung sein ferne von euch samt alle Bosheit. Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus. (Epheser 4, 25. 29-32)



Stichpunkte

  1. Menschlicher Zorn zerstört
  2. Gottes Zorn straft
  3. Ein neuer Mensch tut Not

Lieder

547 (EG 262) Sonne der Gerechtigkeit
579 Herzen, die kalt sind wie Hartgeld (Gottes Liebe geht auf über dir)
470 (EG 625) Herr, weil mich festhält deine starke Hand
731 Gott, dein guter Segen (Lass mich unter deinem Segen)

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Die Hilfe des HERRN

18.07.21 – Olaf Latzel

Predigttext

Viele sagen von mir: Er hat keine Hilfe bei Gott. Aber du, Herr, bist der Schild für mich, du bist meine Ehre und hebst mein Haupt empor. (Psalm 3, 3-4)



Stichpunkte

  1. Die vermeintliche Hilflosigkeit
  2. Das schützende Schild
  3. Die unvergleichliche Ehre
  4. Das herrliche Aufheben

Lieder

422 (EG 642), 1-3 Welch ein Freund ist unser Jesus
183 (EG 200), 1-4 Ich bin getauft auf deinen Namen
475, 1-4 Keiner wird zuschanden

Hausaufgaben

Montag: Psalm 3, 1-9

Dienstag: Markus 5, 24-34

Mittwoch: Josua 10, 1-15

Donnerstag: Römer 8, 28-39

Freitag: Jesaja 40, 12-31

Samstag: Jakobus 1, 1-12

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Last und Lust der Mission

11.07.21 – Olaf Latzel

Predigttext

Es kamen einige zu Jesus, die brachten einen Gelähmten, von vieren getragen. Und da sie ihn nicht zu ihm bringen konnten wegen der Menge, deckten sie das Dach auf, wo er war, machten ein Loch und ließen das Bett herunter, auf dem der Gelähmte lag. Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben. (Markus 2, 3-5)



Stichpunkte

  1. Das Tragen zum Herrn
  2. Das Ertragen für den Herrn
  3. Das Umwegemachen für den Herrn
  4. Das Siegerleben mit dem Herrn

Lieder

304, 1-4 Heute will dich Jesus fragen
312 (EG 346), 1-4 Such, wer da will, ein ander Ziel
311, 1-3 Noch dringt Jesu frohe Botschaft

Hausaufgaben

Montag: Psalm 139, 1-24

Dienstag: Matthäus 28, 10-20

Mittwoch: Josua 24, 1-28

Donnerstag: Apostelgeschichte 8, 26-40

Freitag: Jona 3, 1-10

Samstag: Römer 10, 14-21

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Von der Kraft des Wortes Gottes – Von der Kraft des Wortes vom Kreuz

04.07.21 – Olaf Latzel

Predigttext

Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft. (1. Korinther 1, 18)



Stichpunkte

  1. Die Kraft des Werdens
  2. Die Kraft des Trostes
  3. Die Kraft des Glaubens
  4. Die Kraft der Orientierung

Lieder

169 (EG 198), 1-2 Herr, dein Wort die edle Gabe
159, 1-5 Auf dein Wort will ich trauen
246 (EG 321), 1-3 Nun danket alle Gott

Hausaufgaben

Montag: Psalm 119,1-29

Dienstag: Psalm 119, 30-59

Mittwoch: Psalm 119, 60-88

Donnerstag: Psalm 119, 89-116

Freitag: Psalm 119, 117-144

Samstag: Psalm 119, 145-176

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Was hast du im Hause?

27.06.21 – Olaf Latzel

Predigttext

Es schrie eine Frau unter den Frauen der Prophetenjünger zu Elisa und sprach: Dein Knecht, mein Mann, ist gestorben; und du weißt ja, dass dein Knecht den Herrn fürchtete. Nun kommt der Schuldherr und will meine beiden Kinder nehmen zu leibeigenen Knechten. Elisa sprach zu ihr: Was soll ich dir tun? Sage mir, was hast du im Hause? Sie sprach: Deine Magd hat nichts im Hause als einen Ölkrug. Er sprach: Geh hin und erbitte draußen von allen deinen Nachbarinnen leere Gefäße, aber nicht zu wenig, und geh ins Haus und schließ die Tür zu hinter dir und deinen Söhnen und gieß in alle Gefäße; und wenn du sie gefüllt hast, so stelle sie beiseite. Sie ging hin und tat so und schloss die Tür zu hinter sich und ihren Söhnen; diese brachten ihr die Gefäße herbei und sie goss ein. Und als die Gefäße voll waren, sprach sie zu ihrem Sohn: Reiche mir noch ein Gefäß her! Er sprach zu ihr: Es ist kein Gefäß mehr hier. Da stand das Öl. Und sie ging hin und sagte es dem Mann Gottes an. Er sprach: Geh hin, verkaufe das Öl und bezahle deinen Schuldherrn; du aber und deine Söhne, nährt euch von dem Übrigen. (2. Könige 4, 1-7)



Stichpunkte

  1. Die Furcht des Herrn
  2. Die Götzenlosigkeit
  3. Der Ölkrug
  4. Der Glaubensgehorsam

Lieder

475, 1-4 Keiner wird zuschanden
433, 1-4 Herr, füll mich neu
506 (EG 623), 1-3 Harre meine Seele

Hausaufgaben

Montag: Psalm 42, 1-2

Dienstag: Matthäus 25, 1-13

Mittwoch: Richter 6, 25-32

Donnerstag: Lukas 6, 17-35

Freitag: Sprüche 23, 12-35

Samstag: Hebräer 11, 1-19

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Eine Rede über den Herrn

20.06.21 – Olaf Latzel

Predigttext

Jesus sagte aber zu ihnen dies Gleichnis und sprach: Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, wenn er eins von ihnen verliert, nicht die neunundneunzig in der Wüste lässt und geht dem verlorenen nach, bis er‘s findet? Und wenn er‘s gefunden hat, so legt er sich‘s auf die Schultern voller Freude. Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. Ich sage euch: So wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen. (Lukas 15, 3-7)



Stichpunkte

  1. Das Suchen des Herrn
  2. Das Tragen des Herrn
  3. Die Freude des Herrn

Lieder

638 (EG 447), 1 & 7-10 Lobet den Herren alle, die ihn ehren
312 (EG 346), 1-4 Such, wer da will, ein ander Ziel
257, 1-3 Unser Mund, der ist voll Jubel

Hausaufgaben

Montag: Psalm 91, 1-16

Dienstag: Lukas 15, 1-10

Mittwoch: 2. Mose 19, 1-6

Donnerstag: Apostelgeschichte 11, 19-30

Freitag: Jesaja 40, 10-31

Samstag: Kolosser 3, 1-17

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Erneuerung durch Jesus Christus

13.06.21 – Eckhard Piegsa

Predigttext

Jetzt aber seid ihr, die ihr einst in der Ferne wart, in Christus Jesus, nämlich durch sein Blut, in die Nähe gekommen. Denn er ist unser Friede. Er vereinigte die beiden Teile und riss die trennende Wand der Feindschaft in seinem Fleisch nieder. Er hob das Gesetz mit seinen Geboten und Forderungen auf, um die zwei in sich zu einem neuen Menschen zu machen. Er stiftete Frieden und versöhnte die beiden durch das Kreuz mit Gott in einem einzigen Leib. Er hat in seiner Person die Feindschaft getötet. Er kam und verkündete den Frieden: euch, den Fernen, und Frieden den Nahen. Denn durch ihn haben wir beide in dem einen Geist Zugang zum Vater. Ihr seid also jetzt nicht mehr Fremde und ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes. Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Eckstein ist Christus Jesus selbst. In ihm wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn. Durch ihn werdet auch ihr zu einer Wohnung Gottes im Geist miterbaut. (Epheser 2, 13-22)



Stichpunkte

  1. Feindschaft
  2. Versöhnung
  3. Familie

Lieder

219 (EG 454) Auf und macht die Herzen weit
Feiert Jesus 1, Nr. 86 Leben aus der Quelle
210 (EG 50), 1-3 & 5 Ich lobe dich von ganzer Seelen
206 Gott baut sein Haus, Stein auf Stein
155 (EG 602), 1-3 & 6 Herr, wir stehen Hand in Hand

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Jona 2.0 – Über Schiffbrüche in der Nachfolge

06.06.21 – Olaf Latzel

Predigttext

Es geschah das Wort des Herrn zu Jona, dem Sohn Amittais: Mache dich auf und geh in die große Stadt Ninive und predige wider sie; denn ihre Bosheit ist vor mich gekommen. Aber Jona machte sich auf und wollte vor dem Herrn nach Tarsis fliehen und kam hinab nach Jafo. Und als er ein Schiff fand, das nach Tarsis fahren wollte, gab er Fährgeld und trat hinein, um mit ihnen nach Tarsis zu fahren und dem Herrn aus den Augen zu kommen. Da ließ der Herr einen großen Wind aufs Meer kommen, und es erhob sich ein großes Ungewitter auf dem Meer, dass man meinte, das Schiff würde zerbrechen. Und die Schiffsleute fürchteten sich und schrien, ein jeder zu seinem Gott, und warfen die Ladung, die im Schiff war, ins Meer, dass es leichter würde. Aber Jona war hinunter in das Schiff gestiegen, lag und schlief. Da trat zu ihm der Schiffsherr und sprach zu ihm: Was schläfst du? Steh auf, rufe deinen Gott an! Ob vielleicht dieser Gott an uns gedenken will, dass wir nicht verderben. Und einer sprach zum andern: Kommt, wir wollen losen, dass wir erfahren, um wessentwillen es uns so übel geht. Und als sie losten, traf’s Jona. Da sprachen sie zu ihm: Sage uns, warum geht es uns so übel? Was ist dein Gewerbe und wo kommst du her? Aus welchem Lande bist du und von welchem Volk bist du? Er sprach zu ihnen: Ich bin ein Hebräer und fürchte den Herrn, den Gott des Himmels, der das Meer und das Trockene gemacht hat. Da fürchteten sich die Leute sehr und sprachen zu ihm: Warum hast du das getan? Denn sie wussten, dass er vor dem Herrn floh; denn er hatte es ihnen gesagt. Da sprachen sie zu ihm: Was sollen wir denn mit dir tun, dass das Meer stille werde und von uns ablasse? Denn das Meer ging immer ungestümer. Er sprach zu ihnen: Nehmt mich und werft mich ins Meer, so wird das Meer still werden und von euch ablassen. Denn ich weiß, dass um meinetwillen dies große Ungewitter über euch gekommen ist. Doch die Leute ruderten, dass sie wieder ans Land kämen; aber sie konnten nicht, denn das Meer ging immer ungestümer gegen sie an. Da riefen sie zu dem Herrn und sprachen: Ach, Herr, lass uns nicht verderben um des Lebens dieses Mannes willen und rechne uns nicht unschuldiges Blut zu; denn du, Herr, tust, wie dir’s gefällt. Und sie nahmen Jona und warfen ihn ins Meer. Da wurde das Meer still und ließ ab von seinem Wüten. Und die Leute fürchteten den Herrn sehr und brachten dem Herrn Opfer dar und taten Gelübde. Aber der Herr ließ einen großen Fisch kommen, Jona zu verschlingen. Und Jona war im Leibe des Fisches drei Tage und drei Nächte. (Jona 1, 1 - 2, 1)



Stichpunkte

  1. Der Ungehorsam – Jona kommt dem Wort Gottes nicht nach
  2. Der Irrweg – Jona läuft dem Herrn weg
  3. Das Schlafen – Jona schenkt dem Sturm keine Beachtung
  4. Das Beendenwollen – Jona gibt dem Tod die falsche Stellung

Lieder

551, 1-4 Fest und treu wie Daniel war
558 (EG 241), 1-3 & 6 & 8 Wach auf, du Geist der ersten Zeugen
559, 1-3 Wenn der Herr mich befreit

Hausaufgaben

Montag: Jona 2, 1-11

Dienstag: Lukas 15, 11-32

Mittwoch: Jona 3, 1-10

Donnerstag: Apostelgeschichte 5, 1-11

Freitag: Jona 4, 1-11

Samstag: 1. Timotheus 1, 12-20

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